Sippy Sunday - Skinny Layered Strawberry Pina Colada Smoothie (ohne Alkohol)

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Huhu ihr Lieben! 

Heute wird endlich eines meiner am längsten ersehnten Rezepte getestet! Seit es bei Pinterest meine "Drinks&Coktails" Pinnwand gibt schmachte ich nach dieser kleinen Köstlichkeit und gestern war es dann endlich soweit dassich durfte die Leckerei auf unserem Frühstückstisch platzieren durfte.
Wovon ich spreche? Von einem Pina~Colada Smoothie!


Als leidenschaftliche Naschkatze liebe ich Pina Colada einfach über alles. Fast immer wenn es in einem Restaurant,einer Veranstaltung oder einer Bar die kleine Köstlichkeit gibt, dann ist Probieren einfach ein MUSS. Auch im Urlaub, Abends an der Strandbar gibt es einfach nichts köstlicheres als einen süßen Kokos-Cocktail. Er erinnert mich einfach immer an Sommer, Sonne, Wärme, Strand, Urlaub und es löst bei mir immer totale Glücksgefühle aus. Es ist einfach so frisch und fruchtig. Also perfekt für den nun glücklicherweise langsam anbrechenden Frühling.

Man stelle sich diesen Smoothie beim leckeren Frühstück auf dem Balkon in der Sonne vor. Oder als Nachmittags-Leckerei beim Sonnenbaden. Mit einem Schuss Bacardi kann man daraus auch einen richtig "echten" Colada Coktail machen wenn man es sich Abends doch noch einmal ein wenig gut gehen lassen will . Generell liebe ich dieses Rezept auf Grund seiner Vielfältigkeit. Es ist super fix gemacht und dazu auch noch relativ gesund . Um meinem Smoothie noch einen kleinen geschmacklichen Twist zu geben, habe ich mich für eine Kombination aus Strawberry~Colada und Pina~Colada entschieden. An sich ja kein Problem, da man gefrorene Früchte auch jetzt schon überall bekommt und diese sich sowieso besser für Smoothies eignen als frische Früchte. Und ich kann euch garnicht genug sagen, wie genial sich diese Kombination macht. Nicht nur optisch sondern auch geschmacklich ein Traum.


Wichtig ist, dass man am Abend vorher die Ananasstückchen und des Ananassaft einfriert. So kann man dann am nächsten Tag direkt loslegen. Und sofort seinen leckeren Smoothie genießen.

Zutaten:

  • 150g Ananas (gefroren)
  • 150 ml Ananassaft
  • 200 ml Kokosmilch (cremig) 
  • 1 El Ahornsirup 
  • etwas Vanilleextrakt
  • 250g TK Erdbeeren

    Zubereitung: 

    • Alle Zutaten außer die Erdbeeren in einen Mixer geben und gut vermischen. Die Hälfte davon in ein seperates Gefäß füllen.
    • Danach die Erdbeeren zu der restlichen Mischung geben und gut mixen.
    • Nun in beliebigen Gläsern erst die Erdbeer Colada dann die Pina Colada Schicht einfüllen.
    • Mit  Erdbeeren bzw. Ananasscheiben und/oder Kokos dekorieren.

    Ich hoffe euch hat dieser kleine Sippy Sunday mal wieder gefallen ;) Was ist denn eigendlich euer Lieblings Cocktail?

    Einen wunderschönen Sonntag noch ,


    Kiba Muffins [Gastbeitrag]

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     Huhu ihr Lieben! 

    Heute wird es fruchtig lecker! Statt getrunken wird Kiba heute mal gebacken! Und zwar in Muffinform. Klingt gut? Stelle ich mir auch super, super lecker vor! 
    Deshalb war ich total begeistert als Julia von "habe ich selbstgemacht" für mich mit diesem Rezeptchen um die Ecke kam . Fruchtig und Schokoladig und Nussig und naja, was will man da noch mehr? ;) 

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    Die schönsten und persönlichsten Geschenkideen sind immer noch selbstgemachte Geschenke.

    Sie zeigen dem Beschenkten, dass man an ihn oder sie gedacht hat, sich Arbeit, Mühe und Gedanken gemacht hat und etwas ganz speziell nur für diese eine Person erstellt hat.

    Diese Backmischungen sehen toll aus, sind in der Regel günstig und nicht aufwändig zu machen und können je nach Geschmack des Beschenkten angepasst werden. Verpackt in tollen Gläsern und mit einem schönen Band sowie einer handgeschriebenen Backanleitung versehen, machen sie richtig was her. Außerdem haben selbstgemachte Backmischungen den Vorteil, dass Ihr auch Besonderheiten des Beschenkten berücksichtigen könnt. So zum Beispiel eine Laktoseunverträglichkeit oder eine Gluten- oder Histaminunverträglichkeit. Außerdem würden wir Euch raten, alle Zutaten in Bioqualität zu kaufen. Das ist bei Getreide, Mehl und Co. nicht viel teurer aber deutlich gesünder.

    Kirsch Bananen Muffins


    Die Flaschen sind Einweckgläser von Weck mit dazugehörigen Gummiringen und Klammern. Diese sind stabil, sehen schön aus und können prima wiederverwendet werden; z.B. für die nächste Backmischung ;-). Aber natürlich könnt Ihr auch einfach sauber ausgespülte und vom Ettikett befreite Milchflaschen oder Marmeladengläser nehmen. Achtet nur darauf, dass diese wirklich trocken sind, bevor Ihr sie mit den Zutaten befüllt.

    Gläser mit einer breiten Öffnung lassen sich einfach mit einem Esslöffel befüllen. Für Gläser mit einem engen Flaschenhals solltet ihr einen Trichter verwenden.

    Die 150g Mehl teile ich auf 2x 75g auf und gebe dazwischen den braunen Zucker. Dadurch entsteht eine schön unterschiedliche Färbung. Für die Backmischungen empfiehlt es sich braunen Zucker zu verwenden, da er einen farblichen Kontrast zum weißen Mehl bildet.



    Zutaten für ein Glas mit 600ml Inhalt/ 12 Muffins:

    • 150g Mehl
    • 2 TL Backpulver
    • 130g Zucker
    • 3 EL Kakao
    • 1 Prise Salz
    • 1 TL gemahlene Vanille
    • 75g gemahlene Haselnüsse oder Mandeln
    • 75g getrocknete Kirschen und Bananen

    Bitte noch dazu geben:

    • 100ml Milch
    • 2 Eier
    • 100g weiche Butter

    Zubereitung:

    Den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Die Backmischung mit den frischen Zutaten in einer Schüssel zu einem glatten Teig verrühren.

    In Muffinförmchen geben und für 20 Minuten im Ofen backen.

    Kiba Muffins Backmischung

    Cremig frisches verschleiertes Bauernmädchen

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    Huhu ihr Lieben! 


    Ich will es ja selbst gar nicht so richtig war haben, aber nun lässt es sich wirklich kaum noch leugnen, meine Abizeit geht in die Endspurtphase! Und ehrlich gesagt, kommt mir das alles so unglaublich surreal vor. Wenn ich daran denke, dass ich in meinem ganzen Leben nur noch 5 mal das Schulgebäude betreten werde um dort stundenlang in viel zu kleinen überfüllten Klassenzimmern herumzusitzen, dann wird es mir doch ein wenig mulmig. Klar, Fächer wie Mathe und Russisch und ja, auch Physik werde ich wohl eher weniger vermissen, aber es geht mir hier mehr um eine Routine. Eben diese Routine die ich jetzt 12 Jahr lang durchgezogen habe und die einfach eine Art Gewohnheit geworden ist. Und dass soll jetzt plötzlich nicht mehr so sein?


    Kein früh morgendliches Aufstehen, kein lernen, kein Diskutieren, niemand der vergeblich versucht mir irgendwelche gänzlich uninteressanten Themen schmackhaft zu machen und keine Hausaufgaben mehr über die man sich beschweren kann. Was ich vermissen werde? Zum einen definitiv meine roten Korrekturränder an Deutschaufsätzen und die verzweifelten Versuche meiner Lehrerin mir doch noch beizubringen, dass deutsche Rechtschreibung kein Wunschkonzert ist. Ich werde die Lehrer vermissen die es zu Stande bringen umschweifend zu irrelevanten Themen mit gänzlich unspannenden Anekdoten aus ihrem eigenen Leben zu sprechen bis sie nach 45 Minuten merken, dass es ja noch Unterrichtsstoff gibt den man irgendwann mal abarbeiten müsste. Ich weiß nicht wieso ich das denke, aber ich werde sicher auch diejenigen Lehrer vermissen die mich aus verschiedenen Gründen permanent dazu getrieben haben zum Teil stundenlange Diskussionen mit Gleichgesinnten über deren Eignung als Pädagoge zu führen.

    Ich meine, worüber rege ich mich denn jetzt auf, wenn nicht über ungerecht verteilte Noten, bissige Kommentare zu meiner Intelligenz und meinem Hörvermögen und gänzlich unflexible Lehrmethoden?
    Worüber darf ich jetzt lästern wenn nicht über Fremdsprachenkenntnisse die sich, wenn überhaupt vorhanden, anhören wie aus dem Wörterbuch auswendig gelernt, maßlose Selbstüberschätzung sowie ein deutlich zu stark ausgeprägtes Authoritätsbedürfniss? Ich sag euch etwas ... die nächsten Monate werden die pure Langeweile !
    Natürlich, ich werde sicher auch die Lehrer vermissen, die tatsächlich dazu geeignet waren Lehrer zu sein. Nicht weil sie immer mit guten Noten im sich geworfen haben, sondern weil man ihnen angemerkt hat, dass ihnen das was sie da tun wirklich Spaß macht und dass sie auch auf ihre Schüler eingehen können und eben nicht nur streng und ohne Rücksicht auf Verluste ihr „Ding" durchziehen. Also ich rede hier von den Lehrern die es tatsächlich geschafft haben, dass wenigstens 70 % der anwesenden Schüler wussten worüber man die 90 Minuten zuvor überhaupt gesprochen hatte.
    Und nein, kein Scherz, das war durchaus nicht selbstverständlich !

    Auf alle Fälle werde ich auch meine Mitschüler vermissen. Auch wenn wir viel gemixt wurden, es viel Zoff und nennen wir es mal „natürliche Konflikte“ gab sowie einige von uns der natürlichen Selektion zum Opfer gefallen sind, sind wir am Ende doch irgendwie ein ganz schöner bunter Haufen geworden. Natürlich haben wir noch so kleine Grüppchen, aber mittlerweile hat man doch den Eindruck, dass man doch relativ deutlich vom „sich gegenseitig ertragen“ zum „sich gegenseitig wertschätzen“ übergegangen ist. Und das lässt doch schon mal auf eine positive Entwicklung schlussfolgern. Oder etwa nicht?


    Ok... jedenfalls... und ohne jetzt noch weiter auszuholen (die Schulzeit ist ja schließlich immer noch nicht 100% vorbei!) und mit Begriffen um mich zu werfen die, wie bei Vorträgen üblich, höchstens 10% der anwesenden ernsthaft interessieren, möchte ich nun endlich zu meinem dies wöchentlichen Lebensretter übergehen. Wieso Lebensretter? Nun ja, wenn man nur noch ein paar Tage Schule hat, und neben 2 Klausuren auch noch eine nicht ganz unbeachtliche Menge an Leistungskontrollen über sich ergehen lassen muss, ist das endspurt-typisch, durchaus noch einmal ganz schön stressig. Und da ich mir bei dem ganzen Stress eben auch mal etwas gönnen möchte, habe ich mir aus einer älteren "Chefkoch" Ausgabe meine heutige Dessert/Frühstück/Lebensrettersnack-Idee herausgeguckt, welche ich ausprobiert, geliebt und viel, viel zu schnell vernascht habe. Eine Gläschen zum Frühstück, eines zum Kaffeetrinken und wenn ich Lust darauf hatte auch gleich Abends noch ein zwei Löffelchen nach dem Abendbrot.



    Wovon ich so schwärme? Diese super cremig fruchtige Apfel-Crunsh Dessert Idee. Umgangssprachlich wohl auch verschleiertes Bauernmädchen genannt. Bestehend aus einer leckeren Quark-Jogurt Creme, einem Apfelkompott und einem karamellisierten Nuss-Keks Crumble der dem Ganzen einfach nochmal einen ganz besonderen Knusper-Kick gibt!


    Zutaten: 

    4 Portionen

     Apfelkompott:
    • 4 Äpfel
    • 1 Vanilleschote
    • 200ml Apfelsaft
    • 3EL Apfelmus
    • 40g Zucker
    • 2 EL Zitronensaft
    • 1/2 TL Zimt
    • 2 gestr. EL Speißestärke
    • etwas Wasser

    Nuss-Krokant
    • 30g Vollkornkekse
    • 50g Walnüsse
    • 50g Mandelstifte o. Mandelblättchen
    •  1 PK Vanillezucker
    • 20g Butter
    • 50g Zucker
     Creme
    • 500g Quark
    • 250g Naturjogurt
    • etwas Vanille-Aroma
    • 1-2 EL Zucker

    Zubereitung:

    • Äpfel schälen, entkernen und würfeln. Das Mark aus der Vanilleschote kratzen. 
    • Den Apfelsaft zusammen mit Vanillemark, 40g Zucker, Zitronensaft, und Zimt in einem Topf aufkochen.Die Äpfel und den Apfelmus dazu geben und bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten köcheln lassen. Etwas Wasser mit der Speißestärke verrühren und ebenfalls zugeben.Weitere 2-3 Minuten köcheln lassen. Danach beiseite stellen.
    • Die Vollkornkekse zerkrümeln,Walnüsse und Mandeln grob hacken und in einer Schüssel vermischen. In einer Pfanne die Butter zusammen mit dem Zucker schmelzen bis der Zucker beginnt zu karamellisieren. Pfanne vom Herd nehmen und die Keks-Nuss Mischung mit einem Holzlöffel unterrühren bis alles  mit Karamell ummantelt ist. Die Masse auf einem mit Backpapier belegtem Blech auskühlen lassen.
    • In einer Schüssel Quark, Naturjogurt, Vanillearoma, und Zucker vermischen.
    • Nun Dessertgläser mit alle 3 Komponenten abwechselnd füllen. 
    • ( z.B  Creme-Kompott-Krokant-Creme-Kompott-Krokant)


    Außerdem bietet es sich an, dieses frische cremige und leichte Rezept zur Frühjahrssause von "Das Küchengeflüster" einzutragen,. Ich meine, was ist denn bitte mehr "Frühling" als ein leckeres Quark Dessert? Egal ob beim Picknick oder als Nachtisch zum Grill, auf dem Sonnenbalkon oder eben einfach so. Es passt einfach wie die Faust aufs Auge ;)

    Fruehjahrssause_gr



    Ich hoffe meine etwas ausführlicheren Worte haben euch gefallen und ich wünsche euch noch eine super schöne Woche ;)

    Schinken-Käse Quiche [Gastbeitrag]

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    Huhu ihr Lieben! 

    Ihr wisst ja wie schwer ich mich manchmal damit tue herzhafte Rezepte hochzuladen. Ich meine, ich koche zwar gern, aber irgendwie finde ich herzhaftes nie "besonders" genug um sie wirklich guten Gewissens präsentieren zu können. Aber ich war ehrlich total überrascht als mir Viera von "Viera´s Kitchen" heute das genaue Gegenteil bewiesen hat! Schon wenn ich Mini Quiche mit Speck und Käse höhre meldet sich mein Magen mit einem ungeduldigen Knurren. Ich stelle mir die kleinen Leckereien einfach so super auf Partys vor , als kleiner Snack oder auch zusammen mit einem frischen gemischten Salat. Währe das nicht herrlich? 
    Aber ich höhre jetzt besser auf zu schreiben und übergebe direkt an Viera,. Ich wil euch ja nicht u lang auf die Folter spannen ;)

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    Hallo liebe Leute!


    Vielleicht habt ihr letzte Woche mitbekommen, dass die liebe Chrissi letzte Woche bei mir zu Besuch war. Es war nicht das erste mal, dass wir Rezepte ausgetauscht haben. Letzte Woche hat uns Chrissi mit ihren Kekskörbchen mit Eierlikörcreme erfreut.

    Aber wer bin ich eigentlich? :) Ich bin Viera und fülle seit fast zwei Jahren meinen Blog Viera´s Kitchen mit vorwiegend süßen, und hin und wieder auch herzhaften Sachen. In dieser Zeit hat sich bloggen bei mir zu einer richtigen Leidenschaft entwickelt und ich habe festgestellt, dass es viel mehr als nur Backen & Kochen ist. Man ist nicht nur Hobbykoch & Hobbykonditor, sondern auch Hobbyfotograf und Hobbyjournalist. Dabei lernt man unglaublich viel in allen Bereichen.

    Aber ihr seid bestimmt schon neugierig, was ich für euch vorbereitet habe. Ich dachte mir, dass ihr nach Ostern wahrscheinlich vorübergehend genug von dem süßen Zeug habt und deshalb gibt es heute kleine herzhaften mini Quiches. Wie ich auf die Idee kam? Vor ein paar Wochen habe ich kleine portugiesichen Pasteís de Nata gebacken. Süße kleine Küchlein aus Blätterteig, gefüllt mit Vanillecreme. Unglaublich lecker und dazu noch einfach. Später überlegte ich, dass es sicherlich auch herzhaft funktionieren muss. Und tadaaa! ... let me introduce you:




    Mini Quiches mit Speck und Käse


    Zutaten für etwa 12 Stück:
    • 1 Pck. Blätterteig
    • 100g Schinkenspeck (Würfel)
    • 150g Gouda
    • 2 Eier
    • 200g Creme Fraiche
    • Pfeffer
    • Salz
    • Muffinblech
    Zubereitung

    • Käse reiben, Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen und auf Zimmertemperatur bringen. Creme Fraiche  mit Eier und Pfeffer verrühren. Käse und Speck unterrühren. Eventuell etwas salzen, aber vorsichtig, Speck ist ja schon ziemlich salzig.
    • Backofen auf 200°C vorheizen. Blätterteig entrollen, Papier entfernen und erneut dicht einrollen. Von der Rolle etwa 1-2 cm breite Kreise abschneiden, sodass man aus der ganzen Packung ca.12 Stück bekommt. Diese mit dem Nudelholz dünn und rund ausrollen, in den Muffinblech drücken. Es ist nicht notwendig das Muffinblech einzufetten. Eiermasse in die Teigmulden füllen. Im Vorgeheizten Ofen etwa 20 Minuten backen bis die Quiches an der Oberfläche goldbraun sind. Dann aus dem Ofen nehmen und erkalten lassen. 


    Quiches eignen sich wunderbar zum Brunch oder als Fingerfood für eine Party. Aber auch als kleiner Snack am Abend bleiben sie sicherlich nicht stehen.

    Das war also mein heutiges Rezept für euch. Ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr es vielleicht nachbacken werdet. Wenn ihr Lust habt, besucht mich bei mir auf meinem Blog Viera´s Kitchen oder auf meiner Facebookseite. Ich würde mich sehr freuen.

    Liebe Chrissi, bei dir möchte ich mich  ♥-lich bedanken, dass ich wieder bei dir gastbloggen durfte.

    Habt alle einen schönen Tag!

    süße Grüße aus meiner Küche

    Viera von Viera´s Kitchen


    Sippy Sunday - Vanilla-Chocolate Frappuccino

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    Huhu ihr Lieben!

    Seit ich etwas aktiver auf Pinterest stöbere, bekomme ich von allen Seiten verschiedenste Ideen für unglaublich leckere Dinge und manchmal bin ich wirklich ein wenig verzweifelt, weil ich leider nie  alle Ideen umsetzen kann. Alles ist verwirrend und man verliert viel zu leicht den Überblick über die eigene To-do Liste. Deshalb ist es für mich jetzt endlich mal an der Zeit ein wenig Blogger-Routine in meine Cupcakefactory zu bringen.

    Also vorn weg, das bedeutet nicht, dass ich auf Teufel komm raus nur noch nach festen Zeiten veröffentliche. Ich brauche meine Flexibilität war die Häufigkeit meiner Posts angeht, das steht fest, aber zumindest eine feste Adresse wird es ab jetzt jeden Sonntag hier geben.
    Und zwar bin ich seit kurzem ununglaublich begeistert von Cocktail - , Smoothie- und Drinkideen die man nicht nur gern schlürft sondern auch super gern anschaut. Drinks sind erfrischend und lecker und im Handumdrehen gemacht. Man kann sie in Gesellschaft oder allein trinken und die Variationen scheinen schier unendlich. Gesund, ungesund oder irgendwas dazwischen alles ist möglich und das liebe ich !


    Und da das erste mal ja immer etwas Besonderes ist, verbinde ich mit meinem ersten Sippy Sunday auch einen kleinen Reisebericht über einen super schönen Berlin Kurztripp, den ich natürlich , festgehalten in ein paar Bildchen mit euch teilen möchte.
    Denn ich drufte in der letzten Woche im Zuge einer kleinen politischen Bildungsreise organisiert für unsere Klassenstufe  3 Tage lang in Berlin herrum wandern. War im Reichstag, im Verteidigungsministerium, am Checkpoint Charlie, und auf einer 3 stündigen Stadtrundfahrt die entgegen aller Erwartungen doch nicht ganz uninteressant war.


    Ganz besonders haben es mir die vielen Bilder und Grafitis angetan. Was andere als Verschmutzung und Geschmiere interpretieren, finde ich absolut genial und sehr sehr künstlerisch und ich liebe diese typisch berlinerische Atmosphäre die die Grafitis mit sich bringen. Außerdem sind sie bunt und mal ehrlich, sie sehen doch unglaublich toll aus oder?
     




    Und in einer Menge toller Restaurants in denen ich zumeißt wirklich super gut gegessen habe waren wir natürlich auch . Hier ist mal eine kleine Auswahl unserer Speißen.


    Wir waren zuerst beim Chinesen und haben Süß-Saure Suppe und Peking Ente mit Reis und Gemüse gegessen. Abernds gabs dann im Hotel Pute mit Paprika-Tomatensauce und Kroketten. Am nächsten Tag kamen beim Italiener Nudeln mit Champingon-Tomaten Sauce und als Nachtisch 2 Kugeln himmlisch leckeres italienisches Eis auf den Tisch und Abends mestete man uns mit einem kleinen Buffet im Bierbrauhaus. Dabei verschiedenes Gemüse, Fleisch, Kartoffeln, Kartoffelsalat und Krautsalat, belegte Brötchen und als Abschluss Vanillepudding mit undefinierbarer Beeren-Grütze. Und am letzten Tag hatten wir nochmal einen absolut krönenden Abschluss in einem relativ noblen Steak House , wo Steak mit Gemüse-Kartoffelbeilage und einer sehr interessanten Sauce gereicht wurde. Aber das aller , aller , aller Beste war der himmlisch leckere Nachtisch! Cheesecake und Pistazieneis- mit Abstand mein Favorit der Woche. Um ehrlich zu sein hätte ich lieber 3 mal das Dessert genommen und den Hauptgang einfach weggelassen, aber es geht ja leider nicht immer nur nach mir ...


    Auch wenn ich hier erwähnen muss, dass ich kein großer Fan von vorbestelltem Gruppenessen bin, bei dem jeder das selbe bekommt und man keinerlei Auswahl hat. Ich meine, es ist schon verständlich dass man für 50 Leute nicht a la Carte kochen kann, nur bin ich essenstechnisch lieber ein wenig ungebundener, da es ehrlich gesagt eine Menge Lebensmittel gibt, die ich nicht besonders mag. Darunter z.B. Pilze und Paprika oder dunkles Fleisch. Was mich trotz wirklich gut gekochtem essen manchmal dazu getrieben hat meinen Teller mit wirklich schlechtem Gewissen halbvoll zum Sitznachbar zu schieben.


    Aber wieso erzähle ich das jetzt eigendlich? Nun ja, zumeißt hatte ich dann am Nachmittag noch einmal das leichte Gefühl nach etwas magenfüllendem und eher zufällig und meiner mangelnden Orienterung geschuldet sind wir dann bei Starbucks gelandet. Und dort hatte ich wirklich zum aller ersten Mal einen Starbucks-Frappe probiert und mich sofort verliebt! Die restlichen 2 Tage habe ich mich dann einmal Quer durch die Starbucks Frappe` Karte getrunken und nun, gefühlte 3 Kilo schwerer, will ich meinen Sippy Sunday mit meiner neu entdeckten Liebe einleiten.
    Und das tolle, selbstgemacht ist der Lecker-Drink nur noch halb so ungesund wie das Original ;) 


    Zutaten: 
    • 30ml starker Kaffee
    • 200ml Vanillemilch
    • 1 TL Vanilleextrakt
    • 2 TL Kakaopulver
    • etwas Ahornsirup nach Geschmack
    • 200g Eiswürfel
    • 200g Kaffee-Eiswürfel ( normaler Kaffee in Eiswürfelförmchen gefroren)
    • etwas Sprühschlagsahne und Schokosauce zum verzieren. 

    Zubereitung: 
    • Alle Zutaten vor Beginn bereit stellen , damit der Frappe auch 100% eisig getrunken werden kann.
    • Alle Zutaten , außer den Kakao, in einen Mixer geben und gründlich durchmixen. ( Es sollte eine Slushi ähnliche Konsistenz haben. Ist es zu Fest, dann etwas mehr Milch hinzugeben , ist es zu flüssig dann ein wenig mehr Eis)
    • Die Hälfte des Drinkes in ein anderes Behältniss schütten und die restliche Hälfte mit 2 TL Kakao erneut mixen.
    • Zwei Gläser nehmen und zur Hälfte mit dem Schokofrappe füllen, danach mit dem Vanillefrappe voll machen.
    • Alles mit Schlagsahne und etwas Schokosauce verzieren. Sofort , kühl verzehren.

    Ich hoffe euch gefällt diese Neue Idee . Sagt mir doch mal was ihr gern für Getränke sehen würdet ! Milchshakes, Coktails, Smoothies? Was trinkt ihr am liebsten ? ;)


    Dreierlei Power Porridge & Gewinner der Ostereiersuche

    1 Kommentar:

    Hallöle ihr Lieben,


    soll ich euch etwas sagen? Ich bin ein absolutes Frühstückskind. Nicht nur weil mich meine innere Uhr regelmäßig auch am Wochenende um 7 Uhr früh aus den Kissen jagt,sondern weil ich mir einfach nix besseres vorstellen kann als den Tag mit einem leckeren Snack zu beginnen. Etwas Frisches und leckeres, dass einen perfekt in den Tag starten lässt. Aber besonders unter der Woche kann sich das für mich ein klein wenig kniffelig herausstellen Wieso? Weil mir früh morgens vor der Schule leider nicht besonders viel Zeit bleibt Frühstück zuzubereiten. Es sei denn ich verspüre das Bedürfnis früh schon halb 6 aufzustehen (und das ist dann tatsächlich eher selten der Fall) . Deshalb brauche ich immer etwas Schnelles, leckeres, das man am besten noch am Abend zuvor vorbereiten kann. Und genau hier kommt mein aller liebstes Lieblingsfrühstück ins Spiel!


    PORRIDGE. Oder Haferbrei, wie die Deutschen eher sagen mögen. Eine Leckerei die an sich eigentlich super einfach und unspannend ist, aber auf Grund der vielen interessanten Variationsmöglichkeiten zu einem Universalfrühstück wird. Denn Haferbrei kann mehr als nur schlicht sein. Und das möchte ich euch heute mal zeigen! Mit im Gepäck sind heute 3 meiner liebsten Porridgeversionen. Ich hatte euch ja schon mal ein Porridgerezept gezeigt als ich euch verschiedene Frühstücksideen gezeigt hatte. Aber damals hatten wir ja nur ein "stinknormales" Porridge. Heute haben wir mal etwas Neues und anderes.


    Zuallererst möchte ich euch in die Basiskunst des Porridge machens einweihen. Denn wenn man einmal die Basis kennt, ist die Variation kein Problem mehr. Wer das Basisrezept kennt kann beliebig verschiedene Geschmäcker hinzu fügen oder weg lassen. Wer die Basis kennt, der kann auch ganz einfach eine vegane oder nicht vegane Kombination versuchen. Ich persönlich mache immer veganes Porridge, dafür benutze ich Vanille-Sojamilch. Am liebsten die von Alnatura, weil die wirklich am besten schmeckt. Dadurch das die Vanillemilch auch gleich ein wenig süß ist, kann ich mir einiges an Süßungsmittel sparen. Zum Süßen benutze ich übrigens immer Ahornsirup. Einfach weil es lecker und eines der gesündesten Süßungsmitteln ist. Man könnte natürlich auch Agavendicksaft oder Honig verwenden. Auch Zucker geht natürlich, ist dann allerdings weniger gesund.Auch, könnt ihr verschiedene Getreideflocken z. B. Dinkel nehmen. Ich mische meist 50 : 50 aus Dinkel und Haferflocken.


    Aber genug gelabert!



    Zutaten:
    • 150 ml Wasser
    • 50ml Milch o. Sojamilch 
    • 50g Haferflocken
    • 10g Ahornsirup ( etwas mehr bei normaler Milch)
      1 Priese Salz
    Zubereitung:
    • Alle Zutaten in einem Topf geben und bei hoher Hitze zum Kochen bringen. Auf mittlerer Hitze 3-4 Minuten köcheln lassen, bis der Brei dickflüssiger wird. 
    • Das Porridge vom Herd nehmen ,in eine Schüssel füllen und auskühlen lassen. 

    [ TIPP: ] Wer das Porridge am Abend vorher zubereitet sollte es nur kurz aufkochen lassen und etwas mehr Wasser nutzen, da sich die Haferflocken über Nacht voll saugen und ihr ja die breiige Konsistenz beibehalten wollt. 

    [TIPP] : Ich persönlich esse mein Porridge lieber kalt bzw. leich ausgekühlt. Allerdings ist das Geschmackssache. Ich finde warm passt es einfach nicht so gut mit frischen Früchten zusammen.

     Und nun kann freudig experimentiert werden. Hier sind meine Top 3 Lieblingskombinationen. 

     

    Bircher Porridge


    Für das Porridge nach Bircher - Art gebe ich ein Paar Sonnenblumen und Kürbiskerne hinzu und lasse im Gegenzug etwas Haferflocken weg, da sonst die Portionsgröße zu viel für eine Person wird. (oder auch nicht, je nachdem wie viel Appetit man hat) Außerdem gebe ich normalerweise generell Mandeln und Sojaflocken zu meinem Porridge hinzu um den Proteingehalt ein wenig anzuheben. 

     Zutaten:  ( für 1 Portion)

    • 150 ml Wasser
    • 50 ml Milch / Sojamilch
    • 40g Haferflocken
    • 5g Sonnenblumenkerne  
    • 5g Kürbiskerne
    • 5g Mandeln ( gehackt) 
    • 10g Ahonsirup 
    • 1 Priese Salz 
    • 10g Sojaflocken
    • 1/2 TL Leinsamen

    Alles in einem Topf erhitzen und danach auf mittlerer Hitze 3-4 Minuten einkochen lassen.

    Dazu schmeckt Obst der Saison nach belieben.



    Apfel-Zimt Porridge

     Hier verwende ich wieder Sojaflocken und reduziere den Anteil an Haferlocken im Gegenzug. Außerdem benutze ich etwas Apfelsaft um den leckeren Apfel-Geschmack ins Porridge zu bekommen. Außerdem füge ich hier etwas Boubon Vanillepulver hinzu. Für den leckeren Apfel-Zimt Geschmack nehme ich Äpfel und vermische sie mit Zucker und Zimt bevor ich sie über dem Porridge verteile. Ihr könnt dafür auch Rohrzucker nehmen , damits ein wenig gesünder wird ;)


    Zutaten: (1 Portion)

    • 100 ml Apfelsaft
    • 50 ml Milch/Sojamilch
    • 50 ml Wasser
    • 40g Haferflocken
    • 5g Mandeln
    • 10g Ahornsirup
    • 10g Sojaflocken
    • 1 Priese Salz
    • 1/2 TL Leinsamen
    • 1 Apfel
    • 1 TL Zucker
    • 1/2 TL Zimt

    Zubereitung: 

    Alle Zutate in einem Topf aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze 3-4 Minuten köcheln. Danach das Porridge in eine Schüssel füllen.
    Äpfel in kleine Würfel schneiden und in einer Schüssel mit Zimt und Zucker vermischen. Diese über das Porridge geben und genießen.


    Beeren-Porridge

     Die letzte Variante die ich zeigen möchte ist ein leckeres Frucht-Porridge. Auch wenn zurzeit noch keine Beerensaison ist, kann man getrost TK Obst nehmen und es ein wenig auftauen lassen. Schmeckt fast genau so gut wie mit frischem Obst. Außerdem bekommt man aus TK Obst viel leichter den Saft herraus, deshalb ist es um einiges praktischer diese zu benutzen. Um den Saft zu bekommen stellt ihr einfach eine Schüssel mit TK Obst in die Mikro und erwärmt sie. Dazwischen immermal rühren.
    Darüber hinaus habe ich  auch hier wieder den Haferflocken Anteil minimiert da ich Sojaflocken dazu gegeben habe. 


    Zutaten: 

    100 ml Wasser
    50 ml Erdbeermilch/ Erdbeer- Sojamilch ( oder normale Milch/ Sojamilch) 
    100 ml Saft von TK Beeren 
    40g Haferflocken
    10g Sojaflocken
    1/2 TL Leinsamen
    1 TL Kokosflocken
    10g Ahornsirup
    5g Mandeln

    +150g Beeren ( frisch oder TK ) 

    Alle Zutaten in einen Topf geben, aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze 3-4 Minuten aufkochen lassen.
    Frische oder aufgetaute Beeren darüber geben und schmecken lassen! 


    Soo das war es mal wider von meiner Seite ! Esst ihr auch so gern Porridge wie ich? Bzw. mit was esst ihr euer Porridge am liebsten? Immer gleich, oder immer anders? Schreibts mir doch mal ;) 


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    HALT! 


    Nein, hier ist es noch nicht ganz vorbei! Was noch fehlt? Natürlich die Bekanntgabe des Gewinners für das Nu3 Ostersuche-Gewinnspiel !
    An dieser Stelle erstmal vielen lieben Dank dass ihr so zahlreich daran teilgenommen habt ! Ihr seid klasse ;)

    Und die glückliche Ostergewinnerin ist: Sandra Müller! 

    Ganz ganz herzlichen Glückwunsch an dich ;)

    Die Fundorte waren: 

    1) Über mich
    2) Ostergugel
    3) Rezeptkiste - Knusperkekse













    Low Carb Schoko-Bananen Muffins [Gastbeitrag]

    1 Kommentar:

     Huhu ihr Lieben!

    Soo nun ist es endlich geschafft! Die Fastenzeit ist beendet und mein Blutzuckerspiegel hat sich wieder auf schokoladige Dauerbelastung eingestellt. Aber die Gastbeiträge gehen natürlich noch weiter, denn wenn ich ehrlich bin liebe ich es mir andere Blogger einzuladen und tolle neue Rezepte zu teilen. Dieses Mal daf ich Julia von " Das Kocherl" bei mir begrüßen. Dabei hat sie sogar ausnahmsweise mal ein gesundes schokoladiges Rezept! Wie? Gesund UND schokoladig geht nicht? Geht doch! Schaut selbst ;) 

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    Hallo ihr Lieben! 

    ich bin die Julia und blogge normalerweise auf meinem Blog „Das Kocherl“ wo es um alle möglichen herzhaften und süssen Rezepte geht. Da die liebe Chrissi ja aktuell der Schokolade den Rücken zugekehrt hat (püh!) darf ich euch heute ein leckeres und wirklich gesundes (Low-Carb und Zuckerfrei) Rezept für Bananen-Schokoladen-Muffins zeigen. 


     
    Nach Weihnachten musste ich auch etwas für meine Figur tun und habe kurzerhand einen veganen Monat eingelegt. Jetzt bin ich schon wieder ein gutes Stück näher an meiner alten Figur dran, kämpfe aber noch immer und wenn dann der Heißhunger auf Schokolade kommt… also Chrissi, meine Hochachtung ist dir sicher denn Schokoladenfasten wäre für mich als würde jemand sagen „Halt doch mal 5 Minuten lang die Luft an“. Unmöglich!
    Diese kleinen leckeren Muffins haben übrigens nur 189 kcal pro Stück und wenn das kein Grund ist, sie sofort nachzubacken, dann überzeugt euch vielleicht dass sie mega-saftig sind und trotz fehlendem Zucker mit einer deutlichen Süsse daherkommen.  






    Bananen-Schokoladen-Muffins
     
    Zutaten für 12 Muffins


    • 50g Zartbitterschokolade
    • 3 reife Bananen
    • 75g Dinkelmehl
    • 2 TL Backpulver
    • 150g gemahlene Mandeln
    • 2 Eier
    • 3 EL Honig
    • 100ml Rapsöl

    Zuerst schmelzt ihr die Schokolade über einem Wasserbad.
    Währenddessen zerdrückt ihr die Bananen mit einem Kartoffelstampfer oder einer Gabel, fügt Eier, Honig und Öl hinzu und rührt alles auf höchster Stufe mit dem Handrührer oder der Küchenmaschine glatt. 
    Dann fügt ihr die geschmolzene Schokolade hinzu und hebt Mehl, Mandeln und Backpulver unter.
    Den Teig füllt ihr dann in Muffinförmchen und wenn ihr mögt, legt ihr noch ein paar Bananenscheiben oben drauf. Die Muffins dürfen dann bei 160 Grad Umluft für 25 Minuten in den Backofen und sind dann direkt lauwarm ein wirklicher Genuss :-) 






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