Zitronige Schmetterlings Muffins [Gastbeitrag]

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Huhu ihr Lieben!

Heute bin ich ganz besonders fröhlich darüber einen Gastbeitrag zu präsentieren! Denn heute gibt es ein Dekorezept. Und nicht nur irgendeines. Nein, heute gibt es diese super niedlichen Schmetterlings-Zitronen Muffins von Heidi, welche auf ihrem Blog "Die Feinschmeckerin" viele unglaublich interessante Rezepte und wirklich tolle Bilder präsentiert. 
Dieses Mal gibt es von ihr ein einfaches Rezept ,welches mit wenigen Handgriffen zu einer absolut niedlichen Überraschung unfunktioniert werden kann. Außerdem passt es einfach perfekt zum Frühling! Ihr merkt schon, ich bin restlos begeistert, und ich hoffe ihr auch ;)

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Liebe Christin, es freut mich riesig, heute bei dir Gast sein zu dürfen und möchte mich deinen Lesern kurz vorstellen:

Ich bin Heidi, 37 Jahre jung ;-), verheiratet und wohne mit meinem Herrn Feinschmecker und zwei süßen Prinzessinnen im Schwarzwald. Auf meinem Blog 'die Feinschmeckerin' möchte ich euch in meine süße und manchmal auch herzhafte Küchenwelt entführen. Ich stelle Rezepte vor, die familientauglich sind und sich gut in den Alltag integrieren lassen. Ausserdem zeige ich, dass etwas Selbstgemachtes nicht schwierig ist und richtig lecker schmeckt.


Doch kommen wir nun zu meinen Zitronenfaltern, die ich euch heute mitgebracht habe. Seit ich gewusst habe, dass ich bei Christin zu Gast sein darf, habe ich natürlich fleissig überlegt, was ich ihr Feines mitbringen werde. Eines Nachmittags, als ich nichts ahnend auf unserer Terrasse auf dem Liegestuhl lag, um die ersten warmen Sonnenstrahlen zu geniessen, tanzten auch schon zwei Zitronenfalter quietsch vergnügt über unseren Rasen. Und die Idee, der lieben Christin heute süsse Zitronenfalter mitzubringen war geboren.  Wie ihr euch nun schon denken könnt, handelt es sich bei den Muffins um Zitronen-Muffins, die, wenn es wieder wärmer wird, schön erfrischend schmecken. Doch nicht nur das! In der Kombination mit dem beerigen Himbeer-Topping wird das Ganze einfach ein himmlischer Sommer-Muffin. Probiert sie am Besten schnell aus!



Rezept:



 

Muffins:

  •     130g weiche Butter
  •     1 Bio-Zitrone
  •     180g Mehl
  •     3 TL Backpulver
  •     1 Ei
  •     150g Zucker
  •     1 Pck. Vanillezucker
  •     130g Zucker
  •     180ml Buttermilch
  •     Muffinblech
  •     Papierförmchen


Creme:

  •     250g weiche Butter
  •     100g Himbeer-Gelee
  •     100g Puderzucker
  •     etwas rote Lebensmittelfarbe in Pulverform
  •     Spritzbeutel


ausserdem:

  •     etwas Puderzucker
  •     event. Zuckerperlen zum Verzieren.




Zubereitung:


  •     Backofen auf 15C°/ Umluft vorheizen.
  •     Die Zitrone kalt abwaschen, gut trocknen und die Schale fein abreiben. Den Saft der ganzen Zitrone auspressen. Die weiche Butter mit dem Ei, Zucker und Vanillezucker schaumig aufschlagen. Mehl mit Backpulver mischen. Nun die Buttermilch mit dem Zitronensaft und der -schale abwechselnd mit der Mehlmischung kurz unter die Buttermasse rühren.
  •  Das Muffinblech mit Papierförmchen auslegen und den Teig gleichmäßig in die Mulden füllen. Die Muffins ca. 20-25 Minuten im heißen Backofen backen.
Creme:
  • Das Himbeergelee leicht erwärmen und durch ein Sieb streichen. Butter und Puderzucker mit dem Schneebesen des Handmixers dickcremig aufschlagen, bis die Creme weiß ist. Das dauert ca. 15-20 Minuten.
  • Jetzt das Gelee löffelweise unterrühren. Falls die Creme nicht rosa genug ist etwas rote Lebensmittelfarbe zugeben.
Fertigstellung:
  • Sobald die Muffins erkaltet sind, das Papier entfernen, mit einem Messer von jedem einen Deckel abschneiden und diesen vertikal halbieren. Nun die Himbeercreme in einen Spritzbeutel füllen und auf die Muffins spritzen.
  • Die Deckelhälften schräg auf die Creme setzen. Falls ihr bunte Zuckerkugeln habt, könnt ihr die Muffins damit zusätzlich noch verzieren. Die Muffins vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestäuben.


Zum Abschluss noch mal ganz lieben Dank an dich Heidi! Ich habe mich wirklich sehr über deine tollen Muffins und die schönen Bilder gefreut ;) Ich freue mich schon darauf noch mehr schöne Rezepte von dir zu sehen ^^ Und ich hoffe ,dass sich auch meine Leser immerwieder gern zu dir durchklicken werden ;) 

Liebe Grüße Chrissi
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Sippy Sunday - Frühlings-Frische Erdbeerlimo

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Huhu ihr Lieben!


Endlich ist wieder Sonntag ... nein halt ! Montag ... Naja egal jedenfalls heißt das, es ist Zeit für ein neues Sippy Sunday Rezept! Besser einen Tag zuspät als nie oder? habe es nämlich leider zeitlich nicht hinbekommen meine Trinkleckerei hochzuladen.Aber jetzt ist ja alles wieder gut ;)
 Dieses Mal gibt´s passend zum umglaublich herrlichen Wetter der letzten Tage eine frühlings-frische Erdbeerlimo. Glücklicherweise gibt es mittlerweile endlich wieder Erdbeeren die tatsächlich schmecken, auch wenn noch keine Hochsaison erreicht ist. Aber für mich als Erdbeerliebhaber reicht esaus, damit ich endlich wieder mit den leckeren roten Früchten experimentieren kann . Und der Anlass war auf Grund der tollen Frühlingsverhältnisse auch schnell gefunden. Denn wenn es warm und sonnig ist, kann man sich herrlich abends bei uns in den Garten setzten und grillen. Wenn es auch sonst nix positives daran gibt, auf dem Dorf zu wohnen, aber dafür ist es absolut herrlich.
Es wird eine Menge super leckeres essen aufgefahren ( und damit meine ich natürlich viel zu viel essen) , man höhrt sich ein wenig Musik an und tauscht sich in kleiner geselliger Runde über alles mögliche aus. Ein idealer Abend eben.


Und um den Abend noch ein wenig idealer zu machen hatte ich für uns mal eine ganz andere Limo gemacht. Tatsache ist, dass es sonst bei uns meist Cola/Fanta und Co. aus dem Supermarkt gibt, und leider nur sehr, sehr selten wirklich richtig frische Limo. Ehrlich gesagt war das letzte Mal dass wir und so einen Luxus gegönnt hatten schon ewig her . ( vielleicht erinnert ihr euch ja noch an meine Zitronen- Waldfrucht Limo? ) Und irgendwie hatte ich mal wieder richtig Lust eine eigene Limo zu machen . Das schöne daran ist ja, dass es super schnell und einfach zubereitet ist. Darüber hinnaus schmeckt es einfach viel besser als das Supermarkt-Vorbild. Außerdem kann man es beliebig mit Alkohol versetzen wenn man Lust darauf hat. Ich empfehle dabei z.B. Sekt. Meine Mutter hatte diese Variante Versucht und es hat wirklich herrlich geschmeckt. Richtig nach Frühling eben ;)


 Orientiert hatte ich mich hier an diesem Rezept. Ich hatte es diese Woche auf  Pinterest entdeckt und für mich war sofort klar, dass ich es unbedingt testen musste. Eines ist klar, diesen Drink werden wir uns jetzt öfter mal gönnen, da er vorallem jetzt im Frühling einfach erfrischend lecker ist!


Zutaten: 

250g Erdbeeren
1 1/2 Zitronen
480 ml Mineralwasser
+300 ml Mineralasser
1 PK Vanillezucker
Ahornsirup oder Honig nach Geschmack ( bei mir ca. 30g)
Eiswürfel

Zubereitung:

Zitronen auspressen und den Saft zusammen mit dem Honig oder Ahornsirup und 480 ml Wasser in einen Mixer geben. Erdbeeren waschen und halbieren danach ebenfalls in dem Mixer werfen. Alles vermischen.

Die Erdbeerlimo nun durch ein Sieb geben, um die Kerne etc. herauszufiltern. Danach 300 ml  Wasser dazu geben ( optional kann es auch weggelassen werden, je nach Geschmack)

Mit Erdbeeren und Eiswürfeln servieren.



Dann wünsche ich euch mal weiterhin eine wunderschöne Woche ;) Und natürlich meine Gratulation zum überstandenen Montag ;) 



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Twix-Karamell Pudding & What´s For Pudding [Rezension]

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Huhu ihr Lieben!


Ich bin ja ein totaler Pudding Fan. Aber auch wenn ich gern und oft Pudding zum Dessert serviere, bin ich was das angeht eigendlich ein kleines Päckchen-Pulver Mädchen. Wieso? Nun ja, es geht schnell und einfach. Milch aufkochen, Pudding anrühren , reinmischen und fertig. Einfach, schnell, und dass es aus dem Päckchen kommt muss man ja keinem erzählen. Aber soll ich euch was sagen? Ich war was das angeht unglaublich blauäugig. Es ist genau wie mit diesen Backmischungen , man denkt es geht einfacher und schneller aber im Prinzip belügt man sich nur selbst , da in dem Päckchen eigendlich nur ein bis zwei Zutaten sind, die man auch in jedem gut organisierten Haushalt finden kann und die meißt nur einen Bruchteil des Päckchenproduktes kosten. Von den Aromen und Zusatzstoffen natürlich mal ganz abgesehen.


Und genau so war es auch dieses Mal. Pudding selber machen ? Das klang interessant aber ich war skeptisch ob es wirklich Sinn macht. Ich dachte natürlich wenn man Pudding selbst macht braucht man wohl 1000 Zutaten von sonst woher, muss ewig lang warten und der ganze Aufwand lohnt sich wohl am Ende doch nicht.Trotzdem konnte ich nicht anders als Zusagen, als mir der Verlag "Edition Esspapier" * anbot das Buch "What´s for Pudding" zur Rezension zur Verfügung zu stellen, da ich schlichtweg einfach neugirig war. Und als ich dann endlich das Buch in meinen Händen halten und durchstöbern durfte war ich einfach mehr als überrascht. Wieso? Nun tatsächlich braucht man für das Grundrezept von Pudding nur 4 (!) Zutaten.Und laut Buch sollte es auch noch in weniger als 15 Minuten gemacht sein! Möglich? Ja ! Aber dazu später mehr. Zunächst möchte ich euch mal einen kurzen Eindruck geben. Danach weihe ich euch in das perfekte Puddinggeheimniss ein!



Inhalt und Rezepte


In dem Büchlein "What´s for Pudding" vom Verlag "Edition Esspapier*" präsentiert die Autorin Eva Maria Lipp eine kulinarische Vielfalt an Puddingvariationen ohne gleichen. Auf 95 Seiten zeig die Leiterin der "Frische KochSchule" in Leoben/Steiermark ihre 53 liebsten Kreationen rund ums Thema Pudding. Und dabei wird es alles andere als langweilig. Von vegan zu vegetarisch, über glutenfrei und laktosefrei. Alles ist dabei, und genau das macht das Buch zu etwas ganz besonderem. Interessant ist auch die Einbringung einiger Rezepte aus der asiatischen Küche, welche der ganzen Sache nochmal einen Ticken mehr Kreativität geben.
Dabei sind die meisten Rezepte erstaunlich schnell und leicht gemacht. Beim Durchstöbern entdeckt man größtenteils Zubereitungszeiten zwischen 8 und 40 Minuten wobei letzteres eher seltener auftritt und sich der Mittelwert bei ca. 15 Minuten einpegelt. Sehr schön, ist dass  neben der Angabe über Zubereitungszeit auch stets Nährwertangaben dabei sind, so behält man immer den Überblick und ist teilweise sogar recht erstaunt über kalorienärmere Leckereien. Darüber hinaus findet man im ganzen Buch verteilt tolle Tipps und Tricks um das entsprechende Rezept perfekt zu machen oder zu Variieren. Das beginnt schon im Einband wo sich ein kleines "Ein mal Eins" des Puddingkochens versteckt. So gelingt der perfekte Pudding garantiert!

Gestaltung & Bilder

 Schon beim ersten Durchblättern war ich von der Gestaltung und vor allem von den Bildern wirklich begeistert. Die Puddings sind wirklich super schön in Szene gesetzt und die verschiedenen Gefäße und Anrichtevarianten machen jedes Bild zu etwas besonderem . Daher finde ich es wirklich schade, dass nicht jedes Rezept bebildert ist. Auch wenn einige Menschen sich daran nicht stören, so ist es für mich schon ein kleines Manko, da mich generell Rezepte mit Bildern deutlich mehr ansprechen als Rezepte ohne. Durch das Fehlen der Bilder bei einigen Rezepten wirken manche Seiten dann doch recht leer, was an sich sehr schade ist. Denn die Rezepte auf gerade diesen Seiten klingen sehr, sehr vielversprechend. Die Gestaltung an sich wurde recht schlicht gehalten. Weißer Hintergrund und eine blaue und schwarze  Schrift. Für mich eine wirklich schöne Kombination, vor allem im Zusammenwirken mit den farbenfrohen Bildern, welche natürlich die Aufmerksamkeit des Lesers sofort auf sich ziehen und in einem richtig die Lust zum nachkochen wecken. 





Mein Selbstversuch! - Twix Karamell Pudding

Und hier endlich mein nachgemachtes Puddingrezept. Ausgeguckt hatte ich mir den Karamellpudding von Seite 11,zum einen weil ich Karamell liebe und es sich einfach super lecker angehört hat. Zum anderen weil ich von Ostern noch eine Menge Mini-Twix übrig hatte, und ich mich dazu entschieden hatte, diese gleich als kleine Variation in mein Puddingrezept einzubauen.

Und ich war absolut begeistert. Der Pudding war super schnell angerührt. Es war einfach und der Geschmackstest ist durchweg positiv ausgefallen. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es so super einfach ist Pudding selbst zu machen!


 

 

 Zutaten: 

 

  • 25g Stärkemehl
  • 500ml Milch
  • 1 Eigelb
  • 80g Zucker
  • + 8 Vollkorncookies
  • + Schlagsahne
  • + Zartbitterschokolade
  • + Mini-Twix

 

 Zubereitung: 

  • Vollkorncookies zerbröseln und den Boden der Dessertschalen damit bedecken.
  • Stärkemehl mit 50ml Milch glatt rühren. Eigelb dazu geben und gut verrühren. 80g Zucker in einen Topf geben und karamellisieren, bis der Zucker eine schöne braune Farbe hat. Restliche Milch langsam zugießen und das karamel darin auflösen. Wenn die Milch aufkocht, die Stärkemilch dazurühren. Unter gleichmäßigem Rühren nocheinmal gut aufkochen lassen und direkt in die Dessertschalen, auf dem Keksboden verteilen. 
  • Alles im Kühlschrank gut auskühlen lassen ( min. 1h)
  • Schlagsahne mit etwas Puderzucker aufschlagen. Schokolade schmelzen und Mini-Twix zerkleinern. 
  • Die Schlagsahne auf das Dessert spritzen und mit Schokolade und Twix dekorieren.



Im übrigen kann man für eine vegane Variante auch Sojamilch nehmen und das Ei weglassen, dafür etwas mehr Stärke benutzten. Wurde ebenfalls getestet und von dem veganem Gaumen einer guten Freundin als sehr gut befunden ;)


Fazit:


Nie wieder Päckchen-Pudding! Wieso? Weil es viel einfacher und leckerer und natürlicher, und preisgünstiger geht. Auch wenn es gestaltungstechnisch im Buch "What´s for Pudding"  noch ein wenig Verbesserrungspotential gab, war ich Inhaltlich absolut begeistert. Interessante Tips,Tricks und Fakten und vielseitige Puddingrezept Ideen bei denen mit 100% iger Sicherheit jeder etwas findet. Das besonders Schöne ist, dass wenn man den Dreh einmal raus hat kann man die Puddingkreationen frei nach Wahl und Geschmack variieren, Zutaten hinzufügen, ersetzen oder weglassen. Im Buch findet man eine Menge interessante Anregungen und Ideen. Und daher kann ich es mit absolut gutem Gewissen jedem weiterempfehlen.

Produktdetails: 

Eva Maria Lipp, What´s for Pudding
22 x 22 cm
Broschur mit Klappen
96 Seiten
17,90 €
ISBN: 978-3-9503791-1-2


* Affiliate Links die ich freiwillig einfüge.
Alle Meinungen zu dem Produkt sind natürlich meine eigenen.






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Sippy Sunday - Skinny Layered Strawberry Pina Colada Smoothie (ohne Alkohol)

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Huhu ihr Lieben! 

Heute wird endlich eines meiner am längsten ersehnten Rezepte getestet! Seit es bei Pinterest meine "Drinks&Coktails" Pinnwand gibt schmachte ich nach dieser kleinen Köstlichkeit und gestern war es dann endlich soweit dassich durfte die Leckerei auf unserem Frühstückstisch platzieren durfte.
Wovon ich spreche? Von einem Pina~Colada Smoothie!


Als leidenschaftliche Naschkatze liebe ich Pina Colada einfach über alles. Fast immer wenn es in einem Restaurant,einer Veranstaltung oder einer Bar die kleine Köstlichkeit gibt, dann ist Probieren einfach ein MUSS. Auch im Urlaub, Abends an der Strandbar gibt es einfach nichts köstlicheres als einen süßen Kokos-Cocktail. Er erinnert mich einfach immer an Sommer, Sonne, Wärme, Strand, Urlaub und es löst bei mir immer totale Glücksgefühle aus. Es ist einfach so frisch und fruchtig. Also perfekt für den nun glücklicherweise langsam anbrechenden Frühling.

Man stelle sich diesen Smoothie beim leckeren Frühstück auf dem Balkon in der Sonne vor. Oder als Nachmittags-Leckerei beim Sonnenbaden. Mit einem Schuss Bacardi kann man daraus auch einen richtig "echten" Colada Coktail machen wenn man es sich Abends doch noch einmal ein wenig gut gehen lassen will . Generell liebe ich dieses Rezept auf Grund seiner Vielfältigkeit. Es ist super fix gemacht und dazu auch noch relativ gesund . Um meinem Smoothie noch einen kleinen geschmacklichen Twist zu geben, habe ich mich für eine Kombination aus Strawberry~Colada und Pina~Colada entschieden. An sich ja kein Problem, da man gefrorene Früchte auch jetzt schon überall bekommt und diese sich sowieso besser für Smoothies eignen als frische Früchte. Und ich kann euch garnicht genug sagen, wie genial sich diese Kombination macht. Nicht nur optisch sondern auch geschmacklich ein Traum.


Wichtig ist, dass man am Abend vorher die Ananasstückchen und des Ananassaft einfriert. So kann man dann am nächsten Tag direkt loslegen. Und sofort seinen leckeren Smoothie genießen.

Zutaten:

  • 150g Ananas (gefroren)
  • 150 ml Ananassaft
  • 200 ml Kokosmilch (cremig) 
  • 1 El Ahornsirup 
  • etwas Vanilleextrakt
  • 250g TK Erdbeeren

    Zubereitung: 

    • Alle Zutaten außer die Erdbeeren in einen Mixer geben und gut vermischen. Die Hälfte davon in ein seperates Gefäß füllen.
    • Danach die Erdbeeren zu der restlichen Mischung geben und gut mixen.
    • Nun in beliebigen Gläsern erst die Erdbeer Colada dann die Pina Colada Schicht einfüllen.
    • Mit  Erdbeeren bzw. Ananasscheiben und/oder Kokos dekorieren.

    Ich hoffe euch hat dieser kleine Sippy Sunday mal wieder gefallen ;) Was ist denn eigendlich euer Lieblings Cocktail?

    Einen wunderschönen Sonntag noch ,


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    Kiba Muffins [Gastbeitrag]

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     Huhu ihr Lieben! 

    Heute wird es fruchtig lecker! Statt getrunken wird Kiba heute mal gebacken! Und zwar in Muffinform. Klingt gut? Stelle ich mir auch super, super lecker vor! 
    Deshalb war ich total begeistert als Julia von "habe ich selbstgemacht" für mich mit diesem Rezeptchen um die Ecke kam . Fruchtig und Schokoladig und Nussig und naja, was will man da noch mehr? ;) 

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    Die schönsten und persönlichsten Geschenkideen sind immer noch selbstgemachte Geschenke.

    Sie zeigen dem Beschenkten, dass man an ihn oder sie gedacht hat, sich Arbeit, Mühe und Gedanken gemacht hat und etwas ganz speziell nur für diese eine Person erstellt hat.

    Diese Backmischungen sehen toll aus, sind in der Regel günstig und nicht aufwändig zu machen und können je nach Geschmack des Beschenkten angepasst werden. Verpackt in tollen Gläsern und mit einem schönen Band sowie einer handgeschriebenen Backanleitung versehen, machen sie richtig was her. Außerdem haben selbstgemachte Backmischungen den Vorteil, dass Ihr auch Besonderheiten des Beschenkten berücksichtigen könnt. So zum Beispiel eine Laktoseunverträglichkeit oder eine Gluten- oder Histaminunverträglichkeit. Außerdem würden wir Euch raten, alle Zutaten in Bioqualität zu kaufen. Das ist bei Getreide, Mehl und Co. nicht viel teurer aber deutlich gesünder.

    Kirsch Bananen Muffins


    Die Flaschen sind Einweckgläser von Weck mit dazugehörigen Gummiringen und Klammern. Diese sind stabil, sehen schön aus und können prima wiederverwendet werden; z.B. für die nächste Backmischung ;-). Aber natürlich könnt Ihr auch einfach sauber ausgespülte und vom Ettikett befreite Milchflaschen oder Marmeladengläser nehmen. Achtet nur darauf, dass diese wirklich trocken sind, bevor Ihr sie mit den Zutaten befüllt.

    Gläser mit einer breiten Öffnung lassen sich einfach mit einem Esslöffel befüllen. Für Gläser mit einem engen Flaschenhals solltet ihr einen Trichter verwenden.

    Die 150g Mehl teile ich auf 2x 75g auf und gebe dazwischen den braunen Zucker. Dadurch entsteht eine schön unterschiedliche Färbung. Für die Backmischungen empfiehlt es sich braunen Zucker zu verwenden, da er einen farblichen Kontrast zum weißen Mehl bildet.



    Zutaten für ein Glas mit 600ml Inhalt/ 12 Muffins:

    • 150g Mehl
    • 2 TL Backpulver
    • 130g Zucker
    • 3 EL Kakao
    • 1 Prise Salz
    • 1 TL gemahlene Vanille
    • 75g gemahlene Haselnüsse oder Mandeln
    • 75g getrocknete Kirschen und Bananen

    Bitte noch dazu geben:

    • 100ml Milch
    • 2 Eier
    • 100g weiche Butter

    Zubereitung:

    Den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Die Backmischung mit den frischen Zutaten in einer Schüssel zu einem glatten Teig verrühren.

    In Muffinförmchen geben und für 20 Minuten im Ofen backen.

    Kiba Muffins Backmischung
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    Cremig frisches verschleiertes Bauernmädchen

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    Huhu ihr Lieben! 


    Ich will es ja selbst gar nicht so richtig war haben, aber nun lässt es sich wirklich kaum noch leugnen, meine Abizeit geht in die Endspurtphase! Und ehrlich gesagt, kommt mir das alles so unglaublich surreal vor. Wenn ich daran denke, dass ich in meinem ganzen Leben nur noch 5 mal das Schulgebäude betreten werde um dort stundenlang in viel zu kleinen überfüllten Klassenzimmern herumzusitzen, dann wird es mir doch ein wenig mulmig. Klar, Fächer wie Mathe und Russisch und ja, auch Physik werde ich wohl eher weniger vermissen, aber es geht mir hier mehr um eine Routine. Eben diese Routine die ich jetzt 12 Jahr lang durchgezogen habe und die einfach eine Art Gewohnheit geworden ist. Und dass soll jetzt plötzlich nicht mehr so sein?


    Kein früh morgendliches Aufstehen, kein lernen, kein Diskutieren, niemand der vergeblich versucht mir irgendwelche gänzlich uninteressanten Themen schmackhaft zu machen und keine Hausaufgaben mehr über die man sich beschweren kann. Was ich vermissen werde? Zum einen definitiv meine roten Korrekturränder an Deutschaufsätzen und die verzweifelten Versuche meiner Lehrerin mir doch noch beizubringen, dass deutsche Rechtschreibung kein Wunschkonzert ist. Ich werde die Lehrer vermissen die es zu Stande bringen umschweifend zu irrelevanten Themen mit gänzlich unspannenden Anekdoten aus ihrem eigenen Leben zu sprechen bis sie nach 45 Minuten merken, dass es ja noch Unterrichtsstoff gibt den man irgendwann mal abarbeiten müsste. Ich weiß nicht wieso ich das denke, aber ich werde sicher auch diejenigen Lehrer vermissen die mich aus verschiedenen Gründen permanent dazu getrieben haben zum Teil stundenlange Diskussionen mit Gleichgesinnten über deren Eignung als Pädagoge zu führen.

    Ich meine, worüber rege ich mich denn jetzt auf, wenn nicht über ungerecht verteilte Noten, bissige Kommentare zu meiner Intelligenz und meinem Hörvermögen und gänzlich unflexible Lehrmethoden?
    Worüber darf ich jetzt lästern wenn nicht über Fremdsprachenkenntnisse die sich, wenn überhaupt vorhanden, anhören wie aus dem Wörterbuch auswendig gelernt, maßlose Selbstüberschätzung sowie ein deutlich zu stark ausgeprägtes Authoritätsbedürfniss? Ich sag euch etwas ... die nächsten Monate werden die pure Langeweile !
    Natürlich, ich werde sicher auch die Lehrer vermissen, die tatsächlich dazu geeignet waren Lehrer zu sein. Nicht weil sie immer mit guten Noten im sich geworfen haben, sondern weil man ihnen angemerkt hat, dass ihnen das was sie da tun wirklich Spaß macht und dass sie auch auf ihre Schüler eingehen können und eben nicht nur streng und ohne Rücksicht auf Verluste ihr „Ding" durchziehen. Also ich rede hier von den Lehrern die es tatsächlich geschafft haben, dass wenigstens 70 % der anwesenden Schüler wussten worüber man die 90 Minuten zuvor überhaupt gesprochen hatte.
    Und nein, kein Scherz, das war durchaus nicht selbstverständlich !

    Auf alle Fälle werde ich auch meine Mitschüler vermissen. Auch wenn wir viel gemixt wurden, es viel Zoff und nennen wir es mal „natürliche Konflikte“ gab sowie einige von uns der natürlichen Selektion zum Opfer gefallen sind, sind wir am Ende doch irgendwie ein ganz schöner bunter Haufen geworden. Natürlich haben wir noch so kleine Grüppchen, aber mittlerweile hat man doch den Eindruck, dass man doch relativ deutlich vom „sich gegenseitig ertragen“ zum „sich gegenseitig wertschätzen“ übergegangen ist. Und das lässt doch schon mal auf eine positive Entwicklung schlussfolgern. Oder etwa nicht?


    Ok... jedenfalls... und ohne jetzt noch weiter auszuholen (die Schulzeit ist ja schließlich immer noch nicht 100% vorbei!) und mit Begriffen um mich zu werfen die, wie bei Vorträgen üblich, höchstens 10% der anwesenden ernsthaft interessieren, möchte ich nun endlich zu meinem dies wöchentlichen Lebensretter übergehen. Wieso Lebensretter? Nun ja, wenn man nur noch ein paar Tage Schule hat, und neben 2 Klausuren auch noch eine nicht ganz unbeachtliche Menge an Leistungskontrollen über sich ergehen lassen muss, ist das endspurt-typisch, durchaus noch einmal ganz schön stressig. Und da ich mir bei dem ganzen Stress eben auch mal etwas gönnen möchte, habe ich mir aus einer älteren "Chefkoch" Ausgabe meine heutige Dessert/Frühstück/Lebensrettersnack-Idee herausgeguckt, welche ich ausprobiert, geliebt und viel, viel zu schnell vernascht habe. Eine Gläschen zum Frühstück, eines zum Kaffeetrinken und wenn ich Lust darauf hatte auch gleich Abends noch ein zwei Löffelchen nach dem Abendbrot.



    Wovon ich so schwärme? Diese super cremig fruchtige Apfel-Crunsh Dessert Idee. Umgangssprachlich wohl auch verschleiertes Bauernmädchen genannt. Bestehend aus einer leckeren Quark-Jogurt Creme, einem Apfelkompott und einem karamellisierten Nuss-Keks Crumble der dem Ganzen einfach nochmal einen ganz besonderen Knusper-Kick gibt!


    Zutaten: 

    4 Portionen

     Apfelkompott:
    • 4 Äpfel
    • 1 Vanilleschote
    • 200ml Apfelsaft
    • 3EL Apfelmus
    • 40g Zucker
    • 2 EL Zitronensaft
    • 1/2 TL Zimt
    • 2 gestr. EL Speißestärke
    • etwas Wasser

    Nuss-Krokant
    • 30g Vollkornkekse
    • 50g Walnüsse
    • 50g Mandelstifte o. Mandelblättchen
    •  1 PK Vanillezucker
    • 20g Butter
    • 50g Zucker
     Creme
    • 500g Quark
    • 250g Naturjogurt
    • etwas Vanille-Aroma
    • 1-2 EL Zucker

    Zubereitung:

    • Äpfel schälen, entkernen und würfeln. Das Mark aus der Vanilleschote kratzen. 
    • Den Apfelsaft zusammen mit Vanillemark, 40g Zucker, Zitronensaft, und Zimt in einem Topf aufkochen.Die Äpfel und den Apfelmus dazu geben und bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten köcheln lassen. Etwas Wasser mit der Speißestärke verrühren und ebenfalls zugeben.Weitere 2-3 Minuten köcheln lassen. Danach beiseite stellen.
    • Die Vollkornkekse zerkrümeln,Walnüsse und Mandeln grob hacken und in einer Schüssel vermischen. In einer Pfanne die Butter zusammen mit dem Zucker schmelzen bis der Zucker beginnt zu karamellisieren. Pfanne vom Herd nehmen und die Keks-Nuss Mischung mit einem Holzlöffel unterrühren bis alles  mit Karamell ummantelt ist. Die Masse auf einem mit Backpapier belegtem Blech auskühlen lassen.
    • In einer Schüssel Quark, Naturjogurt, Vanillearoma, und Zucker vermischen.
    • Nun Dessertgläser mit alle 3 Komponenten abwechselnd füllen. 
    • ( z.B  Creme-Kompott-Krokant-Creme-Kompott-Krokant)


    Außerdem bietet es sich an, dieses frische cremige und leichte Rezept zur Frühjahrssause von "Das Küchengeflüster" einzutragen,. Ich meine, was ist denn bitte mehr "Frühling" als ein leckeres Quark Dessert? Egal ob beim Picknick oder als Nachtisch zum Grill, auf dem Sonnenbalkon oder eben einfach so. Es passt einfach wie die Faust aufs Auge ;)

    Fruehjahrssause_gr



    Ich hoffe meine etwas ausführlicheren Worte haben euch gefallen und ich wünsche euch noch eine super schöne Woche ;)
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    Schinken-Käse Quiche [Gastbeitrag]

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    Huhu ihr Lieben! 

    Ihr wisst ja wie schwer ich mich manchmal damit tue herzhafte Rezepte hochzuladen. Ich meine, ich koche zwar gern, aber irgendwie finde ich herzhaftes nie "besonders" genug um sie wirklich guten Gewissens präsentieren zu können. Aber ich war ehrlich total überrascht als mir Viera von "Viera´s Kitchen" heute das genaue Gegenteil bewiesen hat! Schon wenn ich Mini Quiche mit Speck und Käse höhre meldet sich mein Magen mit einem ungeduldigen Knurren. Ich stelle mir die kleinen Leckereien einfach so super auf Partys vor , als kleiner Snack oder auch zusammen mit einem frischen gemischten Salat. Währe das nicht herrlich? 
    Aber ich höhre jetzt besser auf zu schreiben und übergebe direkt an Viera,. Ich wil euch ja nicht u lang auf die Folter spannen ;)

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    Hallo liebe Leute!


    Vielleicht habt ihr letzte Woche mitbekommen, dass die liebe Chrissi letzte Woche bei mir zu Besuch war. Es war nicht das erste mal, dass wir Rezepte ausgetauscht haben. Letzte Woche hat uns Chrissi mit ihren Kekskörbchen mit Eierlikörcreme erfreut.

    Aber wer bin ich eigentlich? :) Ich bin Viera und fülle seit fast zwei Jahren meinen Blog Viera´s Kitchen mit vorwiegend süßen, und hin und wieder auch herzhaften Sachen. In dieser Zeit hat sich bloggen bei mir zu einer richtigen Leidenschaft entwickelt und ich habe festgestellt, dass es viel mehr als nur Backen & Kochen ist. Man ist nicht nur Hobbykoch & Hobbykonditor, sondern auch Hobbyfotograf und Hobbyjournalist. Dabei lernt man unglaublich viel in allen Bereichen.

    Aber ihr seid bestimmt schon neugierig, was ich für euch vorbereitet habe. Ich dachte mir, dass ihr nach Ostern wahrscheinlich vorübergehend genug von dem süßen Zeug habt und deshalb gibt es heute kleine herzhaften mini Quiches. Wie ich auf die Idee kam? Vor ein paar Wochen habe ich kleine portugiesichen Pasteís de Nata gebacken. Süße kleine Küchlein aus Blätterteig, gefüllt mit Vanillecreme. Unglaublich lecker und dazu noch einfach. Später überlegte ich, dass es sicherlich auch herzhaft funktionieren muss. Und tadaaa! ... let me introduce you:




    Mini Quiches mit Speck und Käse


    Zutaten für etwa 12 Stück:
    • 1 Pck. Blätterteig
    • 100g Schinkenspeck (Würfel)
    • 150g Gouda
    • 2 Eier
    • 200g Creme Fraiche
    • Pfeffer
    • Salz
    • Muffinblech
    Zubereitung

    • Käse reiben, Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen und auf Zimmertemperatur bringen. Creme Fraiche  mit Eier und Pfeffer verrühren. Käse und Speck unterrühren. Eventuell etwas salzen, aber vorsichtig, Speck ist ja schon ziemlich salzig.
    • Backofen auf 200°C vorheizen. Blätterteig entrollen, Papier entfernen und erneut dicht einrollen. Von der Rolle etwa 1-2 cm breite Kreise abschneiden, sodass man aus der ganzen Packung ca.12 Stück bekommt. Diese mit dem Nudelholz dünn und rund ausrollen, in den Muffinblech drücken. Es ist nicht notwendig das Muffinblech einzufetten. Eiermasse in die Teigmulden füllen. Im Vorgeheizten Ofen etwa 20 Minuten backen bis die Quiches an der Oberfläche goldbraun sind. Dann aus dem Ofen nehmen und erkalten lassen. 


    Quiches eignen sich wunderbar zum Brunch oder als Fingerfood für eine Party. Aber auch als kleiner Snack am Abend bleiben sie sicherlich nicht stehen.

    Das war also mein heutiges Rezept für euch. Ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr es vielleicht nachbacken werdet. Wenn ihr Lust habt, besucht mich bei mir auf meinem Blog Viera´s Kitchen oder auf meiner Facebookseite. Ich würde mich sehr freuen.

    Liebe Chrissi, bei dir möchte ich mich  ♥-lich bedanken, dass ich wieder bei dir gastbloggen durfte.

    Habt alle einen schönen Tag!

    süße Grüße aus meiner Küche

    Viera von Viera´s Kitchen


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    Sippy Sunday - Vanilla-Chocolate Frappuccino

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    Huhu ihr Lieben!

    Seit ich etwas aktiver auf Pinterest stöbere, bekomme ich von allen Seiten verschiedenste Ideen für unglaublich leckere Dinge und manchmal bin ich wirklich ein wenig verzweifelt, weil ich leider nie  alle Ideen umsetzen kann. Alles ist verwirrend und man verliert viel zu leicht den Überblick über die eigene To-do Liste. Deshalb ist es für mich jetzt endlich mal an der Zeit ein wenig Blogger-Routine in meine Cupcakefactory zu bringen.

    Also vorn weg, das bedeutet nicht, dass ich auf Teufel komm raus nur noch nach festen Zeiten veröffentliche. Ich brauche meine Flexibilität war die Häufigkeit meiner Posts angeht, das steht fest, aber zumindest eine feste Adresse wird es ab jetzt jeden Sonntag hier geben.
    Und zwar bin ich seit kurzem ununglaublich begeistert von Cocktail - , Smoothie- und Drinkideen die man nicht nur gern schlürft sondern auch super gern anschaut. Drinks sind erfrischend und lecker und im Handumdrehen gemacht. Man kann sie in Gesellschaft oder allein trinken und die Variationen scheinen schier unendlich. Gesund, ungesund oder irgendwas dazwischen alles ist möglich und das liebe ich !


    Und da das erste mal ja immer etwas Besonderes ist, verbinde ich mit meinem ersten Sippy Sunday auch einen kleinen Reisebericht über einen super schönen Berlin Kurztripp, den ich natürlich , festgehalten in ein paar Bildchen mit euch teilen möchte.
    Denn ich drufte in der letzten Woche im Zuge einer kleinen politischen Bildungsreise organisiert für unsere Klassenstufe  3 Tage lang in Berlin herrum wandern. War im Reichstag, im Verteidigungsministerium, am Checkpoint Charlie, und auf einer 3 stündigen Stadtrundfahrt die entgegen aller Erwartungen doch nicht ganz uninteressant war.


    Ganz besonders haben es mir die vielen Bilder und Grafitis angetan. Was andere als Verschmutzung und Geschmiere interpretieren, finde ich absolut genial und sehr sehr künstlerisch und ich liebe diese typisch berlinerische Atmosphäre die die Grafitis mit sich bringen. Außerdem sind sie bunt und mal ehrlich, sie sehen doch unglaublich toll aus oder?
     




    Und in einer Menge toller Restaurants in denen ich zumeißt wirklich super gut gegessen habe waren wir natürlich auch . Hier ist mal eine kleine Auswahl unserer Speißen.


    Wir waren zuerst beim Chinesen und haben Süß-Saure Suppe und Peking Ente mit Reis und Gemüse gegessen. Abernds gabs dann im Hotel Pute mit Paprika-Tomatensauce und Kroketten. Am nächsten Tag kamen beim Italiener Nudeln mit Champingon-Tomaten Sauce und als Nachtisch 2 Kugeln himmlisch leckeres italienisches Eis auf den Tisch und Abends mestete man uns mit einem kleinen Buffet im Bierbrauhaus. Dabei verschiedenes Gemüse, Fleisch, Kartoffeln, Kartoffelsalat und Krautsalat, belegte Brötchen und als Abschluss Vanillepudding mit undefinierbarer Beeren-Grütze. Und am letzten Tag hatten wir nochmal einen absolut krönenden Abschluss in einem relativ noblen Steak House , wo Steak mit Gemüse-Kartoffelbeilage und einer sehr interessanten Sauce gereicht wurde. Aber das aller , aller , aller Beste war der himmlisch leckere Nachtisch! Cheesecake und Pistazieneis- mit Abstand mein Favorit der Woche. Um ehrlich zu sein hätte ich lieber 3 mal das Dessert genommen und den Hauptgang einfach weggelassen, aber es geht ja leider nicht immer nur nach mir ...


    Auch wenn ich hier erwähnen muss, dass ich kein großer Fan von vorbestelltem Gruppenessen bin, bei dem jeder das selbe bekommt und man keinerlei Auswahl hat. Ich meine, es ist schon verständlich dass man für 50 Leute nicht a la Carte kochen kann, nur bin ich essenstechnisch lieber ein wenig ungebundener, da es ehrlich gesagt eine Menge Lebensmittel gibt, die ich nicht besonders mag. Darunter z.B. Pilze und Paprika oder dunkles Fleisch. Was mich trotz wirklich gut gekochtem essen manchmal dazu getrieben hat meinen Teller mit wirklich schlechtem Gewissen halbvoll zum Sitznachbar zu schieben.


    Aber wieso erzähle ich das jetzt eigendlich? Nun ja, zumeißt hatte ich dann am Nachmittag noch einmal das leichte Gefühl nach etwas magenfüllendem und eher zufällig und meiner mangelnden Orienterung geschuldet sind wir dann bei Starbucks gelandet. Und dort hatte ich wirklich zum aller ersten Mal einen Starbucks-Frappe probiert und mich sofort verliebt! Die restlichen 2 Tage habe ich mich dann einmal Quer durch die Starbucks Frappe` Karte getrunken und nun, gefühlte 3 Kilo schwerer, will ich meinen Sippy Sunday mit meiner neu entdeckten Liebe einleiten.
    Und das tolle, selbstgemacht ist der Lecker-Drink nur noch halb so ungesund wie das Original ;) 


    Zutaten: 
    • 30ml starker Kaffee
    • 200ml Vanillemilch
    • 1 TL Vanilleextrakt
    • 2 TL Kakaopulver
    • etwas Ahornsirup nach Geschmack
    • 200g Eiswürfel
    • 200g Kaffee-Eiswürfel ( normaler Kaffee in Eiswürfelförmchen gefroren)
    • etwas Sprühschlagsahne und Schokosauce zum verzieren. 

    Zubereitung: 
    • Alle Zutaten vor Beginn bereit stellen , damit der Frappe auch 100% eisig getrunken werden kann.
    • Alle Zutaten , außer den Kakao, in einen Mixer geben und gründlich durchmixen. ( Es sollte eine Slushi ähnliche Konsistenz haben. Ist es zu Fest, dann etwas mehr Milch hinzugeben , ist es zu flüssig dann ein wenig mehr Eis)
    • Die Hälfte des Drinkes in ein anderes Behältniss schütten und die restliche Hälfte mit 2 TL Kakao erneut mixen.
    • Zwei Gläser nehmen und zur Hälfte mit dem Schokofrappe füllen, danach mit dem Vanillefrappe voll machen.
    • Alles mit Schlagsahne und etwas Schokosauce verzieren. Sofort , kühl verzehren.

    Ich hoffe euch gefällt diese Neue Idee . Sagt mir doch mal was ihr gern für Getränke sehen würdet ! Milchshakes, Coktails, Smoothies? Was trinkt ihr am liebsten ? ;)


    Hier gehts weiter! ...

    Dreierlei Power Porridge & Gewinner der Ostereiersuche

    1 Kommentar:

    Hallöle ihr Lieben,


    soll ich euch etwas sagen? Ich bin ein absolutes Frühstückskind. Nicht nur weil mich meine innere Uhr regelmäßig auch am Wochenende um 7 Uhr früh aus den Kissen jagt,sondern weil ich mir einfach nix besseres vorstellen kann als den Tag mit einem leckeren Snack zu beginnen. Etwas Frisches und leckeres, dass einen perfekt in den Tag starten lässt. Aber besonders unter der Woche kann sich das für mich ein klein wenig kniffelig herausstellen Wieso? Weil mir früh morgens vor der Schule leider nicht besonders viel Zeit bleibt Frühstück zuzubereiten. Es sei denn ich verspüre das Bedürfnis früh schon halb 6 aufzustehen (und das ist dann tatsächlich eher selten der Fall) . Deshalb brauche ich immer etwas Schnelles, leckeres, das man am besten noch am Abend zuvor vorbereiten kann. Und genau hier kommt mein aller liebstes Lieblingsfrühstück ins Spiel!


    PORRIDGE. Oder Haferbrei, wie die Deutschen eher sagen mögen. Eine Leckerei die an sich eigentlich super einfach und unspannend ist, aber auf Grund der vielen interessanten Variationsmöglichkeiten zu einem Universalfrühstück wird. Denn Haferbrei kann mehr als nur schlicht sein. Und das möchte ich euch heute mal zeigen! Mit im Gepäck sind heute 3 meiner liebsten Porridgeversionen. Ich hatte euch ja schon mal ein Porridgerezept gezeigt als ich euch verschiedene Frühstücksideen gezeigt hatte. Aber damals hatten wir ja nur ein "stinknormales" Porridge. Heute haben wir mal etwas Neues und anderes.


    Zuallererst möchte ich euch in die Basiskunst des Porridge machens einweihen. Denn wenn man einmal die Basis kennt, ist die Variation kein Problem mehr. Wer das Basisrezept kennt kann beliebig verschiedene Geschmäcker hinzu fügen oder weg lassen. Wer die Basis kennt, der kann auch ganz einfach eine vegane oder nicht vegane Kombination versuchen. Ich persönlich mache immer veganes Porridge, dafür benutze ich Vanille-Sojamilch. Am liebsten die von Alnatura, weil die wirklich am besten schmeckt. Dadurch das die Vanillemilch auch gleich ein wenig süß ist, kann ich mir einiges an Süßungsmittel sparen. Zum Süßen benutze ich übrigens immer Ahornsirup. Einfach weil es lecker und eines der gesündesten Süßungsmitteln ist. Man könnte natürlich auch Agavendicksaft oder Honig verwenden. Auch Zucker geht natürlich, ist dann allerdings weniger gesund.Auch, könnt ihr verschiedene Getreideflocken z. B. Dinkel nehmen. Ich mische meist 50 : 50 aus Dinkel und Haferflocken.


    Aber genug gelabert!



    Zutaten:
    • 150 ml Wasser
    • 50ml Milch o. Sojamilch 
    • 50g Haferflocken
    • 10g Ahornsirup ( etwas mehr bei normaler Milch)
      1 Priese Salz
    Zubereitung:
    • Alle Zutaten in einem Topf geben und bei hoher Hitze zum Kochen bringen. Auf mittlerer Hitze 3-4 Minuten köcheln lassen, bis der Brei dickflüssiger wird. 
    • Das Porridge vom Herd nehmen ,in eine Schüssel füllen und auskühlen lassen. 

    [ TIPP: ] Wer das Porridge am Abend vorher zubereitet sollte es nur kurz aufkochen lassen und etwas mehr Wasser nutzen, da sich die Haferflocken über Nacht voll saugen und ihr ja die breiige Konsistenz beibehalten wollt. 

    [TIPP] : Ich persönlich esse mein Porridge lieber kalt bzw. leich ausgekühlt. Allerdings ist das Geschmackssache. Ich finde warm passt es einfach nicht so gut mit frischen Früchten zusammen.

     Und nun kann freudig experimentiert werden. Hier sind meine Top 3 Lieblingskombinationen. 

     

    Bircher Porridge


    Für das Porridge nach Bircher - Art gebe ich ein Paar Sonnenblumen und Kürbiskerne hinzu und lasse im Gegenzug etwas Haferflocken weg, da sonst die Portionsgröße zu viel für eine Person wird. (oder auch nicht, je nachdem wie viel Appetit man hat) Außerdem gebe ich normalerweise generell Mandeln und Sojaflocken zu meinem Porridge hinzu um den Proteingehalt ein wenig anzuheben. 

     Zutaten:  ( für 1 Portion)

    • 150 ml Wasser
    • 50 ml Milch / Sojamilch
    • 40g Haferflocken
    • 5g Sonnenblumenkerne  
    • 5g Kürbiskerne
    • 5g Mandeln ( gehackt) 
    • 10g Ahonsirup 
    • 1 Priese Salz 
    • 10g Sojaflocken
    • 1/2 TL Leinsamen

    Alles in einem Topf erhitzen und danach auf mittlerer Hitze 3-4 Minuten einkochen lassen.

    Dazu schmeckt Obst der Saison nach belieben.



    Apfel-Zimt Porridge

     Hier verwende ich wieder Sojaflocken und reduziere den Anteil an Haferlocken im Gegenzug. Außerdem benutze ich etwas Apfelsaft um den leckeren Apfel-Geschmack ins Porridge zu bekommen. Außerdem füge ich hier etwas Boubon Vanillepulver hinzu. Für den leckeren Apfel-Zimt Geschmack nehme ich Äpfel und vermische sie mit Zucker und Zimt bevor ich sie über dem Porridge verteile. Ihr könnt dafür auch Rohrzucker nehmen , damits ein wenig gesünder wird ;)


    Zutaten: (1 Portion)

    • 100 ml Apfelsaft
    • 50 ml Milch/Sojamilch
    • 50 ml Wasser
    • 40g Haferflocken
    • 5g Mandeln
    • 10g Ahornsirup
    • 10g Sojaflocken
    • 1 Priese Salz
    • 1/2 TL Leinsamen
    • 1 Apfel
    • 1 TL Zucker
    • 1/2 TL Zimt

    Zubereitung: 

    Alle Zutate in einem Topf aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze 3-4 Minuten köcheln. Danach das Porridge in eine Schüssel füllen.
    Äpfel in kleine Würfel schneiden und in einer Schüssel mit Zimt und Zucker vermischen. Diese über das Porridge geben und genießen.


    Beeren-Porridge

     Die letzte Variante die ich zeigen möchte ist ein leckeres Frucht-Porridge. Auch wenn zurzeit noch keine Beerensaison ist, kann man getrost TK Obst nehmen und es ein wenig auftauen lassen. Schmeckt fast genau so gut wie mit frischem Obst. Außerdem bekommt man aus TK Obst viel leichter den Saft herraus, deshalb ist es um einiges praktischer diese zu benutzen. Um den Saft zu bekommen stellt ihr einfach eine Schüssel mit TK Obst in die Mikro und erwärmt sie. Dazwischen immermal rühren.
    Darüber hinaus habe ich  auch hier wieder den Haferflocken Anteil minimiert da ich Sojaflocken dazu gegeben habe. 


    Zutaten: 

    100 ml Wasser
    50 ml Erdbeermilch/ Erdbeer- Sojamilch ( oder normale Milch/ Sojamilch) 
    100 ml Saft von TK Beeren 
    40g Haferflocken
    10g Sojaflocken
    1/2 TL Leinsamen
    1 TL Kokosflocken
    10g Ahornsirup
    5g Mandeln

    +150g Beeren ( frisch oder TK ) 

    Alle Zutaten in einen Topf geben, aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze 3-4 Minuten aufkochen lassen.
    Frische oder aufgetaute Beeren darüber geben und schmecken lassen! 


    Soo das war es mal wider von meiner Seite ! Esst ihr auch so gern Porridge wie ich? Bzw. mit was esst ihr euer Porridge am liebsten? Immer gleich, oder immer anders? Schreibts mir doch mal ;) 


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    HALT! 


    Nein, hier ist es noch nicht ganz vorbei! Was noch fehlt? Natürlich die Bekanntgabe des Gewinners für das Nu3 Ostersuche-Gewinnspiel !
    An dieser Stelle erstmal vielen lieben Dank dass ihr so zahlreich daran teilgenommen habt ! Ihr seid klasse ;)

    Und die glückliche Ostergewinnerin ist: Sandra Müller! 

    Ganz ganz herzlichen Glückwunsch an dich ;)

    Die Fundorte waren: 

    1) Über mich
    2) Ostergugel
    3) Rezeptkiste - Knusperkekse













    Hier gehts weiter! ...