Erdbeerstreußel Riegel / Strawberry-crumble bars

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- Die Erdbeerzeit muss ausgenutzt werden ! -


Hallihallöchen Leute, 
tatsächlich ist nun wiedermal die Zeit gekommen , in welcher die kleinen,süßen,roten Früchtchen sprießen. Erdbeerzeit! Das bedeutet für mich , es gibt Erdbeeren wo auch immer es möglich ist. Ob im Kuchen , mit Jogurt, mit Zucker und Milch  oder einfach so als Snack zwischendurch. Besonders lecker sind dabei natürlich meine Eigenen, die ich dieses Wochenende freudestrahlend ernten durfte. (Wer mir auf Instagram folgt, sollte es übrigens schon gesehen haben. ) Und wie jedes Jahr wusste ich auch schon ganz genau was ich damit anstellen werde....


Das Stichwort heißt Marmelade ! Ich liebe selbstgemachte Erdbeermarmelade weil ich mich sowieso generell als einen totalen Erdbeermarmelade-Fan bezeichnen würde. Schön fruchtig , süß und vor allem viel natürlicher als das Zeug was sich im Supermarkt so ansammelt. Lustigerweise ist meiner liebsten Mutter und mir beim Zubereiten ein kleines Missgeschick passiert was dazu führte dass wir nur 4 kleine Marmeladengläschen für 1,5 kg Marmelade hatten ':D Und da wir natürlich weibliche Improvisationstalente sind, wurde eben der Rest in ein ausgekochtes Gewürzgurkenglaß gefüllt . Not macht ja bekanntlich erfinderisch , nicht wahr?

Doch weil dadurch das Glaß nur halbvoll wurde, musste die Marmelade aufgebraucht werden bevor sie schlecht wird. Und anstatt sich die kommenden Tage nur von Brot und Erdbeermarmelade zu ernähren -was zugegeben selbst Hardcore Erdbeerfans an ihre Grenzen bringen würde - habe ich mich kurzerhand für dafür entschieden unsere Marmelade in Gebäck umzusetzen. Genauer gesagt: In Erdbeerstreußel Riegel. Sie schmecken nüchtern betrachtet ähnlich wie Kekse , sind aber vorallem optisch ziemlich besonders. Aber schaut selbst: 


Zutaten: 
für 1 Blech ( ca. 16-18 Stück)

150g zarte Haferflocken
100g Mehl
100g Rohrzucker
1 Priese Salz
100g Butter
1 Ei
20g gehackte Mandeln
Vanilleextrakt

+ ca. 200g Erdbeermarmelade 

Zubereitung:

1. Ofen auf 180°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

2. 100g Haferflocken, Mehl ,Zucker und Salz in einem Küchenmixer mixen bis die Haferflocken komplett zerkleinert sind.Alles in eine Schüssel füllen. Danach zimmerwarme Butter, Ei und Vanilleextrakt dazu geben und mit den Knethaken zu einer glatten Masse verkneten. 

3. 2/3 des Teiges auf dem Backblech dünn ausrollen . Danach die Erdbeermarmelade darauf verteilen. zum Schluss die restlichen 50g Haferflocken und die Mandeln unter den restlichen Teig kneten. Diesen auf die Marmeladenschicht krümeln. 

4. Vorsichtig ein wenig festdrücken und für ca. 15 Minuten in den Ofen schieben ( oder bis der Streußelteig anfängt braun zu werden). Herrausnehmen und noch heiß in Riegelform schneiden. Auskühlen lassen und genießen ;)





Macht ihr auch immer Marmelade im Sommer? Und was ist euer lieblings Erdbeerrezept? Währe supi wenn ihr mir das mal in einem lieben Kommentar schreiben würdet ;)
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Doppelter Erdnuss-Genuss: Double Peanut Cookies

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 - Vom Schokohimmel in den Erdnusshimmel-


Hallihallöchen Leute!
Ich freue mich immer wieder, wenn ich ein wenig Unterstützung hier in meiner Cupcakefactory bekomme . Daher bin ich auch heute wieder sehr glücklich eine ganz tolle Bloggerin vorstellen zu dürfen ! Und zwar die liebe Ju von dem Blog mit dem zauberhaften Namen "Schokohimmel". Und sie hat euch eine Aber seht selbst ;) 




Liebe Fans von Chrissitally´s Cupcakefactory,

nicht erschrecken, ich bin’s nur: Ju aus dem Schokohimmel . Als Chrissi mich fragte, ob ich nicht Lust hätte, einen Gastbeitrag für sie zu schreiben, dachte ich: Klar! Naschkatze schreibt für Naschkatze, das passt doch . Ausnahmsweise habe ich nichts Schokoladiges für Euch im Gepäck, sondern etwas Leckeres mit meiner neuesten „Muss-Zutat“: Erdnussbutter! Wie konnte ich dieses fabelhaft köstliche Zeug nur so lange ignorieren??

Seitdem ich den Erdnusscreme-Cheesecake gebacken habe, befinde ich mich auf dem Erdnusscreme-Trip, was Süßes angeht. Und außerdem war vom Cheesecake-Backen noch Erdnusscreme übrig (weil ich sie immer noch nicht als Brotbelag esse :-D ). Das waren schon zwei gute Gründe, ein Rezept von Lecker.de für Double Peanut Cookies auszuprobieren.

Double?? Ja, weil nicht nur geröstete & gesalzene Erdnüsse im Teig sind, sondern eben auch wieder ein ordentlicher Anteil Erdnusscreme. Das ergibt zusammen super-buttrige Cookies mit hohem Suchtpotenzial!

Zutaten für ca. 18-20 Cookies*

100 g gesalzene und geröstete Erdnüsse // 125 g weiche Butter // 175 g Zucker // 1 Päckchen Vanillezucker // 1 Ei // 200 g Mehl // 1 TL Backpulver // 100 g weiche cremige Erdnussbutter (meine war "crunchy")

Zubereitung

Los geht's in der Keksfabrik: Zuerst legt Ihr zwei Backbleche mit Backpapier aus. Dann hackt Ihr die gerösteten und gesalzenen Erdnüsse in grobe Stückchen. Da der Teig ziemlich schnell gemacht ist, könnt Ihr jetzt schon den Backofen vorheizen (Umluft 150 °, Ober- und Unterhitze 175°).

Nun die weiche Erdnussbutter mit Butter, Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Ich habe Butter und Erdnusscreme vorher gemeinsam in der Mikrowelle leicht angeschmolzen. Das Ei unter die Butter-Zucker-Mischung rühren. Mehl und Backpulver erst separat vermischen und dann ebenfalls unter die Masse rühren. Zuletzt mischt Ihr kurz die gehackten Erd­nüsse unter den Teig. Das war's!

Nun müsst Ihr die Cookies nur noch formen: Ich hab' erst mit einem Eisportionierer Teigkugeln abgestochen und die dann mit den Händen formvollendet ;-) . Setzt die Teigkleckse mit etwas Abstand auf die Bleche, weil sie noch auseinander laufen, und drückt sie leicht flach. Ich hatte 1x neun und 1x zehn Cookies auf den Blechen, aber vielleicht schafft Ihr ja wie im Rezept angegeben 2x zwölf :-D .

Die Cookies nacheinander im heißen Ofen auf mittlerer Schiene ca. 10 Minuten backen. Achtet drauf, wie Euer Ofen so arbeitet: Meine Kekse haben 2-3 Minuten länger gebraucht. Perfekt sind sie jedenfalls, wenn sie an den Ränder goldbraun und in der Mitte noch etwas weich sind. Die Double Peanut Cookies noch kurz auf dem Blech abkühlen lassen und dann samt Backpapier vom Blech ziehen. Auf einem Kuchengitter dürfen sie nun vollständig auskühlen.

Jetzt kann geknuspert werden: Die Cookies sind lecker buttrig-mürbe und schmecken richtig kräftig nach Erdnüssen. Peanut-Fans werden sie lieben. Ich mag auch besonders die leicht salzige Note. 


Ihr steht nicht so auf Erdnüsse? Dann schaut Euch mal in meiner Cookie-Datenbank  um, da werden auch Schoko-, Mohn- und Nuss-Liebhaber fündig. Lasst es Euch schmecken!

Und für alle Peanutbutter-Abhängige gibt’s hier noch ein erfrischendes Eis


Liebe Chrissi, danke, dass ich auf deinem tollen Blog zu Gast sein durfte! Habt ein schönes Wochenende!


* genaugenommen waren es bei mir 19 Stück. Das Original-Rezept sagt aber natürlich, dass die Menge 24 Cookies ergeben soll :-D .

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fruchtiger Erdbeerbienenstich / Strawberry bee string cake

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- Und täglich grüßt der Hefeteig! -

Hallihallöchen meine Lieben,
ich muss euch gestehen : "Ich habe Angst !"Wovor? Ein Wort: Abitur!
Ich beginne jetzt wirklich langsam zu realisieren das es in knapp einem Jahr ans Eingemachte geht. Manch einer mag wohl meinen ein Jahr ist noch eine Menge Zeit, aber zum Abitur gehöhren ja auch noch mehr Dinge als nur Prüfungen . Abschlussball, Abgesang, Abi-Zeitung u.s.w. , alles muss organisiert werden und das so zeitig wie möglich. Deshalb hatten wir uns letzte Woche mal zusammengefunden alles ein wenig zu struckturieren. Ok, zugegeben, viel ist nochnicht dabei herrausgekommen. Aber eine Sache wurde schon von vornherein klar: WIR BRAUCHEN GELD! Ist ja logisch, ein Abschluss lässt sich schließlich nicht von Luft und Liebe finanzieren. Doch wie kommen wir an Geld war die Frage... Und "einfallsreich" wie gewöhlich hieß es zuerst : Wir machen Pausencatering oder wie es bei uns so schön heißt, einen Kuchenbasar. Na gut, viel Geld lässt sich zwar mit einem Kuchenbasar nicht schäffeln , aber irgendwo muss man ja anfangen.


Außerdem kam mir das Ganze recht gelegen. Wieso? Für alle die es noch nicht wissen , die liebe Stefanie von Schön und Fein hat zu einer kleinen Blogaktion aufgerufen und ich konnte einfach nicht anders als mitmachen. Sie möchte ein E-Book als PDF mit ganz vielen Rezepten verschiedener Blogger kreieren, was sich dann jeder herunterladen und ausdrucken kann. Das ganze steht unter dem Motto: "Und täglich grüßt der Hefeteig!" Was für mich schon eine Art Herrausforderrung war, da ich nicht immer so viel Glück mit Hefeteig hatte. Aber vorneweg- diesmal hat es mehr als spitze geklappt-. Nun wie dem auch sei, ich hatte mich dazu bereit erklärt , einen Erdbeerbienenstich zu backen , da ich Bienenstich einfach über alles liebe und ihm mal eine kleine "neue" Geschmacksnote geben wollte. Und diesen darf ich nach erfolgreicher Verkostung beim Kuchenbasar auch hier auf meinem Blog und bald in Stefanies E-Book zeigen.

  Zutaten

Hefeteig 

  • 500g Mehl
  • 1 Würfel Hefe
  • 100g Zucker
  • 200g Milch
  • 100g Butter
  • 1 Ei
  • 1 Priese Salz

Mandeltopping

  •  300g Mandeln 
  • 2 TL Mehl
  • 150 g Butter
  • 150g Zucker
  • 150g Schlagsahne
  • 2 EL Honig

 Cremefüllung

  • 2 Päckchen Erdbeerpudding (zubereitet nach Packungsanleitung) 
  • 200 ml Schlagsahne
  • 500g Erdbeeren


    Zubereitung

    1. Mehl in eine Schüssel sieben und mit Zucker vermischen. Milch erwärmen und Hefe darin auflösen. Eine Mulde in die Mehl-Zucker Mischung drücken und das Hefegemisch hineinschütten. Alles 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen gehen lassen. 

    2. Butter,Ei und eine Priese Salz mit den Knethacken des Handrührgerätes in die Mischung kneten bis alles gut vermischt ist. Danach 45 Minuten gehen lassen. 

    3. Den Teig erneut kneten und auf einem mit Backpapier ausgelegten 30 x 20 Backblech ausrollen. Nochmal 20 Minuten gehen lassen danach bei 180°C ca. 15 Minuten lang backen. 

    4. Währenddessen das Topping zubereiten. Dazu Mehl mit Mandelblättchen oder Splitter vermischen. Butter in einem Topf schmelzen und mit den restlichen Zutaten kurz aufkochen. Danach die Mandeln hinzurühren und alles nochmals kurz aufkochen. 

    5. Mandelteig gleichmäßig auf dem Kuchenteig verteilen und bei Oberhitze in den Ofen stellen bis die Mandelschicht anfängt braun zu werden.

    6. Während dessen den Erdbeerpudding nach Packungsanleitung zubereiten und vollständig auskühlen lassen. Ist Kuchen und Pudding komplett ausgekühlt Sahne schlagen und vorsichtig unter den Pudding heben.Erdbeeren in dünne Scheiben schneiden.

    7. Nun den Kuchen horizontal teilen, und die untere Hälfte dünn mit dem Erdbeerpudding bestreichen. Erdbeeren darauf verteilen und nochmal eine Schicht der Creme darauf verteilen. Obere Hälfte des Kuchens darauf setzen und vor Verzehr in beliebig große Stücke schneiden. 
     

    Tipps: 

    • die Hefe muss an einem warmen Ort gehen ! 
    • Der Kuchen kann vor dem Halbieren in Vietel geschnitten werden , so geht es einfacher einen Blechkuchen zu halbieren.
    • Beim zerteilen sollte auf grund der Mandelschicht ein scharfes Messer benutzt werden

     
     

 

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Pineapple-Coconut Scones / Ananas-Kokos Scones

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- fruity and easy as ABC -


Hallihallöchen ;) 
 Ich kann euch stolz verkünden : "Endlich hab ichs geschafft meinen Beitrag für die Avid Bakers Challenge  diesen Monat zu schreiben." ( Das ist übrigens die Stelle an der ich tosenden, anerkennden Applaus erwarte.Immerhin kommt er fast 17 Tage zu spät ;D) Ich habe mich total gefreut als bekannt wurde, dass es diesmal Scones geben soll, weil ich noch nie welche gemacht hatte und es sich diesmal um ein Basisrezept gehandelt hat. Dies bedeutete für mich, ich darf damit machen was auch immer ich will. ( Ich meine, nicht als ob ich das sonst nicht auch mache aber naja  :D ) Und da nun bald Sommer kommt, dachte ich mir es gäbe keine bessere Variation als Kokos-Ananas. Schön fruchtig mit ein klein wenig tropischen flair, genau richtig für die schönste Zeit des Jahres. 
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I can proudly tell you : " I finally wrote my contribution for this month´s Avid Bakers Challenge" ( That´s by the way the moment I expect you to cheer me, because it was actually 18 days too late :D) Anyway. I was absolutely happy as we had been told to bake some scones this time. On the one hand side because I had never made them before and I was kind of curious how they taste like and on the other hand side because we had been given a basic recipe and I had the chance to change it however I liked to. ( Ok , honestly I would have done that anyway but that's irrelevant :D) Well and due summer is coming soon I thought there wouldn´t be a better variation than a coconut-pineapple one. Fruity and a little sort of tropical. Absolutely perfect for the most beautiful season . 



Das ist übrigens das erste mal gewesen, dass ich mit Trockenfrüchten gearbeitet habe und ich war total überrascht wie unglaublich süß die getrockneten Leckereien sind. Außerdem hatte ich mich dafür eintschieden ein wenig Kokoslikör hinzuzugeben, damit die Scones eine besondere Kokosnote bekommen. Und ich wurde was das betrifft nicht enttäuscht ^^ Eine weitere kleine Änderrung betraf das Mehl . Statt normalem Weißmehl habe ich Weizenvollkornmehl benutzt, ehrlich gesagt nur weil ich vergessen hatte Weißmehl zu kaufen , aber es war am Ende was den Geschmack betraf nicht weiter schlimm. Auch das einfrieren vor dem backen war mir etwas neu. Ein kleinwenig enttäuscht war ich nur , dass meine Scones nicht so hoch aufgebacken sind wie sie auf dem Bild zum Originalrezept (klick) von "King Arthur Flour" sind. Aber das macht der Geschmack wieder weg . 
Ich kann euch jedenfalls sagen, dass die Scones definitv einen Versuch wert sind, denn sie haben sich wirklich sehr gut auf underem Kaffetisch gemacht ( auch wenn sich nicht lange dort verweilten ^^). 
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This was by the way actually the first time ever I worked with dried fruits and I was honestly quite astonished that these dried pineapples tasted really sweat!  Furthermore I decited to add some coconut liqueur to give my scones some sort of a special flavor. And , important to mention as well, I used whole wheat flour instead of regular white flour ( actually just because I forgot buying some ':D ) But I assume it didn´t affect the taste a lot. Also quite interesing in my mind was the fact that I was told to freeze my scones before baking. Never done this before. Unfortunately they hadn´t rised as much as the original recipe (klick) by "King Arthur Flour" said. But taste compensated that quite good. 
All in all I can just recommend you to try the recipe out on your own because the scones cutted quite a dash on our dining table.

Zutaten/Ingredients

Teig/Mixture

  • 326g Weizenvollkornmehr / whole wheat flour
  • 80 g brauner Zucker / brown sugar
  • 1/2 TL Salz /1/2 teaspoon salt
  • 1 TL Backpulver /1 tablespoon baking powder
  • 113g kalte Butter / cold butter
  • 100-150g getrocknete und klein geschnittene Ananas/ dried Pineapple (coarsely chopped)
  • 2 große Eier / large eggs
  • 90g Kokosmilch / coconut milk
  • 20g Kokoslikör / coconut liqueur

Topping


  • 2 TL Kokosmilch /2 teaspoons coconut milk
  • brauner Zucker / brown sugar
  • Kokosraspeln / shreddet coconut

 Zubereitung/Directions


1. Mixt Mehl, Zucker, Salz und Backpulver zusammen. Mischt die Butter darunter bis ihr einen etwas klumpig-klebrigen Teig habt. Nun die getrocknete Ananas unterheben.
1. In a large mixing bowl, whisk together the flour, sugar, salt, and baking powder.Work in the butter just until the mixture is unevenly crumbly.  Stir in the pineapple.

2. Seperat die Eier mit der Kokosmilch und dem Kokoslikör schaumig rühren. Die feuchten zu den trockenen Zutaten geben und alles verrühren.
2. In a separate mixing bowl, whisk together the eggs, coconut milk and liquer . Add the liquid ingredients to the dry ingredients and stir until all is moistened and holds together.

3. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, den Teig teilen und zu zwei Kreisformen formen. Die Kreise mit Kokosmilch bestreichen und mit braunem Zuckersowie Kokosraspeln bestreuen.
3. Line a baking sheet with baking paper .Scrape the dough onto the floured baking paper , and divide it in half. Round each half into a circle .Brush each circle with coconut milk, and sprinkle with brown sugar.

4. Mit einem Messer die Kreise in 6 oder 8 Teile teilen und die Stücke in klein wenig verschieben so dass sie nichtmehr aneinander kleben.
4.Using a knife or bench knife that you've run under cold water, slice each circle into 6 wedges. Carefully pull the wedges away from the center to separate them just a bit.

5. Für eine gute Konsistenz und damit sie schön aufgehen die Scones für 30 Minuten ins Gefrierfach stellen. Währenddessen Ofen auf 180°C vorheizen.
5. For best texture and highest rise, place the pan of scones in the freezer for 30 minutes, uncovered. While the scones are chilling, preheat the oven to 180°C 

6. Die Scones für 20 bis 25 Minuten backen , oder bis sie goldbraun sind.
6. Bake the scones for 20 to 25 minutes, or until they're golden brown. 


- The  recipe was partly copied from kingarthurflour.com-

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Tomatenpesto Gugel / tomato pesto ring cakes

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- savoury ring cake addiction-


Hallihallöchen meine Lieben,

Ich weiß es und ihr wisst es mittlerweile auch ... ICH LIEBE GUGEL. Sie sind einfach so niedlich und lecker und einfach herrlich! Doch ich habe festgestellt, ich bin mit dieser Liebe nicht allein ^^ Nachdem ich nun letztens meine Knuspergugel vorgestellt und sie wie gewöhnlich in einigen FB Backgruppen präsentiert hatte, habe ich die liebe Elke Brandauer kennen gelernt, welche mir ihre Gugelkreationen gezeigt hat.
Und in genau eine davon habe ich mich richtig verkuckt. Und zwar in ihre Tomatenpesto-Gugel. Sie sahen so himmlisch aus , dass ich nicht anders konnte als nach dem Rezept zu fragen .
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Hallihallo everybody,

I have to admit, I love ring cakes! I enjoy baking them so much since I have my ring cake molds and I can´t imagine to live without them anymore ^^ But lately I realized, I´m not alone with my passion. On Facebook  I got to know a really friendly women called Elke and she showed me a huge amount of pictures of ring cakes she made recently and I immediately fell in love with some very special ones.  Namely her tomato-pesto ring cakes. They looked so amazing and I couldn´t resist asking for the recipe.



Und netterweise hat sie es mir dann auch gegeben, was mich natürlich unheimlich gefreut hat. Allerdings war dann irgendwie meine Zeit zum austesten ein wenig rar und als ich mich heute ( 2 Wochen später) daran wagen wollte , musste ich feststellen , dass ich das Rezept in meiner Schusseligkeit verloren hatte und es beim besten Willen nichtmehr auffindbar war :/ Daher musste ich nun mehr oder weniger improvisieren.

Was herausgekommen ist kann ich allerdings sehr stolz präsentieren. Die Gugel sind nämlich der HAMMER! Ich hätte nie gedacht, dass herzhaft so gut sein kann ^^ Perfekt für einen gemütlichen Fußballabend oder? ;)

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Well, and she kindly told me the recipe. Unfortunately I had a lot of homework and studying to do which was the reason it took me a little longer to test it out.  Due to that little sort of time problem I was really busy and scatterbrained and lost the recipe again -.- So I at least had to invent a similar recipe on my own and I can proudly tell it turned out really delicious!  Perfect to enjoy a hopefully breathtaking football evening! 



Zutaten/Ingredients: 

12 Stück/ 12 pieces

-2 Eier/eggs
-50ml Öl / vegetable oil
-1 Priese Salz / a pinch of salt
-75g Tomatenpesto / tomatopesto
-50 ml Mineralwasser / soda
-75g Vollkornmehl/ wholewheat flour
-1 TL Backpulver/ 1 tbs. baking powder
-1 Priese Zucker / a pinch of sugar
-60g Schinken / ham
-40g geriebener Parmesan/ grated Parmesan

 Zubereitung/Directions

1. Eier mit Öl und Salz sowie Zucker 5 Minuten schaumig schlagen. Tomatenpesto und Wasser unterheben. Mehl und Backpulver dazusieben und ebenfalls unterheben.  
1. Beat egg, vegetable oil, salt and sugar for 5 minutes until fluffy. Add tomato pestoand water and fold it in . Now folt in flour and baking powder as well. 

2. Schinken in kleine Würfel schneiden und kurz anbraten. Zusammen mit dem Parmesan unter den Teig rühren und alles in kleine Gugeförmchen füllen. 
2. Cut your ham into small pieces and stir-fry it. Fold it into you mixture as well as the parmesan. 

3. Bei 180°C  ca. 20 Minuten backen , abkühlen lassen und genießen ;)
3. Bake at 180°C for about 20 minutes. Allow it to cool and enjoy ;) 

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Rigatoni mit Schafskäse-Paprika-Soße

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Hallihallöchen meine Lieben!

Nachdem letzte Woche Alexandra von Cupcakes&Co bei mir zu Gast war habe ich auch diese Woche wieder eine super nette Foodbloggerin parat, welche euch ein richtig tolles Rezept zeigen wird. Und zwar wird es dieses Mal herzhaft! Wie ihr vielleicht erahnen könnt tue ich mich in der Regel immer ein wenig schwer was das Herzhafte angeht, da ich nunmal eine leidenschaftliche Naschkatze bin. Umso mehr freue ich mich natürlich, dass euch die liebe Anika von Strawberryred heute einmal etwas herzhaftes zeigen möchte ;) 

So sehr wie ich Erdbeeren liebe, könnte ich auch jeden Tag Nudeln essen. Und da ich mir nach der Uni oft einfach Nudeln mit Tomatensoße oder Bolognese mache, wollte ich zur Abwechslung mal ein neues Rezept ausprobieren.

Da hat mich doch mein Kochbuch "Nudeln von A-Z" von Dr. Oetker so nett angelächelt, was ich euch übrigens nur empfehlen kann, wenn ihr auch solche Nudeljunkies seid wie ich :D

Das Problem ist immer nur, dass die meisten Rezepte für mindestens 4 Personen oder eben mehr berechnet sind. Das Umrechnen in eine Portion sollte für eine Mathestudentin nicht das Problem sein, allerdings muss ich dann immer zusehen wie ich alle Lebensmittel aufbrauche. Ich esse wirklich ungern ein Gericht mehrfach (außer eben Nudeln...).

Das wäre bei diesem Gericht auch gar nicht nötig gewesen, da alle Zutaten perfekt für eine Portion einzukaufen waren, was ich schon lustigerweise wieder schade fand, da es mir wirklich seeehr gut geschmeckt hat. So ist das eben manchmal...

Ich hoffe nun, dass ich mit diesem Rezept euren Geschmack treffe, fernab von Tomaten :D







Zutaten:



für 4 Personen



○ 2 Knoblauchzehen

○ 1 EL Mehl

○ 150ml Gemüsebrühe

○ 200ml Sahne

○ 1 rote Paprika

○ 3 EL Olivenöl


○ 300g Rigatoni


○ 300g Schafskäse


○ 1 Bund Petersilie

○ Salz, Pfeffer
Zubereitung:



1. Knoblauchzehen abziehen und in kleine Würfelchen schneiden. Olivenöl erhitzen und den Knoblauch darin andünsten.


2. Mehl hinzugeben und mit einem Schneebesen kräftig verrühren. Nach und nach und unter ständigem Rühren die Gemüsebrühe dazugießen. Lieber etwas langsamer als zu schnell!

Ist die gesamte Brühe untergerührt, kann man nun etwas schneller die Sahne dazugeben und die Soße kurz aufkochen.


3. Paprika waschen, die hellen Scheidewände rausschneiden und die Kerne entferne und die Paprika in Würfel schneiden.


4. Die Rigatoni nach Packungsanleitung garen.



5. Schafskäse in etwa 1cm große Würfel schneiden und unter die Soße rühren. Ebenfalls die Petersilie dazugeben und die Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken.


6. Die fertigen Nudeln abgießen und zusammen mit der Schafskäsesoße anrichten.




Yummy! Das Rezept werde ich definitiv noch öfter kochen. Die Zutatenliste hält sich wirklich in Grenzen. Das meiste hat man sicher schon zuhause und es ist eine tolle Abwechslung zu den herkömmlichen "Nudeln mit Tomatensoße".

Ich muss auch ehrlich gestehen, dass ich sonst nie Nudeln mit einer Käsesoße oder Spaghetti Carbonara esse, es schmeckt mir einfach nicht so gut.

Aber was wäre ich nicht ohne meine Experimentierfreudigkeit?! Mittlerweile durfte ich schon öfter die Erfahrung sammeln, dass man einfach mal was ausprobieren muss, bei dem man denkt, dass es sicher eh nicht schmecken wird. Wirklich!

Dadurch esse ich einiges an Gemüse mehr, was ich als Kind immer gemieden habe und habe auch sonst tolle Kombinationen an Lebensmitteln für mich entdeckt, wie eben auch Nudeln mit einer Schafskäsesoße und Paprika. Blättert einfach mal blind im Kochbuch herum und sucht euch ein Rezept aus. ;)





Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachkochen und sagt mir doch einmal, welche Soße ihr zu Nudeln am allerliebsten esst und was ihr mir vielleicht empfehlen könntet! Ich freue mich schon :)



Liebe Grüße ♥

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